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Eintracht Braunschweig: Stadionverbot für NPD-Chef Holger Apfel

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Eintracht Braunschweig setzt Zeichen gegen Rechtsextremismus

23.05.2013, 12:39 Uhr | sid

Eintracht Braunschweig: Stadionverbot für NPD-Chef Holger Apfel. Rote Karte für Holger Apfel. (Quelle: dpa)

Rote Karte für Holger Apfel. (Quelle: dpa)

Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig hat ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt und ein Haus- und Stadionverbot gegen den Parteivorsitzenden der rechtsextremen NPD, Holger Apfel, verhängt. Apfel hatte das vergangene Zweitliga-Heimspiel der Eintracht gegen den FSV Frankfurt (2:2) besucht und nach der Begegnung auf seiner Facebook-Seite ein Foto mit einem Rasenstück aus dem Stadion gepostet.

"Eintracht Braunschweig war weder der Stadionbesuch von Holger Apfel bei diesem Spiel noch die angesprochene Anfertigung bzw. Veröffentlichung des Fotos bekannt. Wir distanzieren uns erneut - wie schon seit langer Zeit - von jedwedem rechten Gedankengut", sagte Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt.

Angelegenheit an Anwälte übergeben

"Eintracht Braunschweig ist fest entschlossen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um jede Äußerung von rechtem Gedankengut im Zusammenhang mit Eintracht Braunschweig zu unterbinden. Wir werden daher auch gegenüber Herrn Apfel alle rechtlich zur Verfügung stehenden Mittel nutzen und mit sofortiger Wirkung ein Stadion- und Hausverbot aussprechen, um ihn so dauerhaft aus dem Stadion fernzuhalten. Die Angelegenheit wurde bereits unseren Rechtsanwälten übergeben", fügte Voigt an.

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