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MSV Duisburg will den Zwangsabstieg verhindern

01.06.2013, 14:46 Uhr | dpa, t-online.de

MSV Duisburg will den Zwangsabstieg verhindern. Nach der Lizenzverweigerung: Tiefe Enttäuschung beim MSV Duisburg. (Quelle: imago/Christoph Reichwein)

Nach der Lizenzverweigerung: Tiefe Enttäuschung beim MSV Duisburg. (Quelle: Christoph Reichwein/imago)

Auf den Schock folgt die Trotzreaktion: Der MSV Duisburg will sich gegen den drohenden Zwangsabstieg aus Liga zwei wehren. Nach der Verweigerung der Lizenz für die kommende Spielzeit wird der Verein das Ständige Schiedsgericht anrufen. Das kündigte der Klub nach einer gemeinsamen Sitzung aller wichtigen Vereinsgremien an.

Erst aber will der MSV die bis Mitte kommender Woche zugesagte schriftliche Begründung für das "für uns nicht nachvollziehbare Urteil des Lizenzierungsausschusses" der DFL prüfen und beraten.

Zuversicht beim MSV

Die DFL hatte überraschend bekannt gegeben, dass die Zebras den Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für die Saison 2013/14 nicht erbracht haben.

Beim Verein sei man aber fest davon überzeugt, "alle Bedingungen zur Erlangung der Lizenz für die kommende Spielzeit fristgerecht und von einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert erfüllt zu haben", hieß es in einer Mitteilung.

"Wir haben keine Fehler gemacht"

Auch der frühere Nationalmannschaftskapitän Bernard Dietz, der dem MSV-Vorstand angehört, äußerte sich zuversichtlich, den Zwangsabstieg noch abwenden zu können.

"Wir haben fristgerecht alles eingereicht. Wir haben keinen Fehler gemacht und alle Auflagen erfüllt", sagte Dietz dem Radiosender WDR 2. Das Lizenzierungsverfahren sei kein Neuland für den MSV. Man mache das öfter, Prüfer seien dabei gewesen.

Hängepartie auch für Sandhausen

Leid des Einen, Freud des Anderen: Falls die DFL-Entscheidung rechtskräftig wird, würde der SV Sandhausen als 17. nicht absteigen und in der Liga verbleiben. In der Kurpfalz harrt man deshalb der Dinge, die da kommen.

„Diese Entscheidung kam für uns alle überraschend", erklärt SV-Geschäftsführer Otmar Schork auf der Vereinshomepage. Klar sei aber, "dass wir ab sofort zweigleisig planen werden, denn bis zum eventuellen Schiedsgerichtsurteil bleibt es eine Hängepartie."

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