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1. FC Köln verhandelt noch mit Peter Stöger und Austria Wien

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1. FC Köln verhandelt noch mit Peter Stöger und Austria Wien

10.06.2013, 18:55 Uhr | dpa

1. FC Köln verhandelt noch mit Peter Stöger und Austria Wien. Peter Stöger könnte der neue Trainer des 1.

Peter Stöger könnte der neue Trainer des 1. (Quelle: dpa)

Köln (dpa) - Die Verpflichtung von Trainer-Wunschkandidat Peter Stöger beim Fußball-Zweitligisten 1. FC Köln lässt auf sich warten. Auch Stögers Verein, Österreichs Meister Austria Wien, konnte auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa keinen exakten Zeitplan nennen, wann eine Entscheidung fallen wird.

Die Verhandlungen würden andauern, sagte ein Austria-Sprecher. Jörg Jakobs, Leiter Kaderplanung und Transfermanagement des 1. FC Köln, kündigte eine Einigung "in den nächsten Tagen" an. Das Kölner Auftakttraining am Montag fand nach dem Rücktritt von Holger Stanislawski ohne Chefcoach statt.

Jakobs sprach von einem "fairen Angebot", das der FC der Austria unterbreitet habe. Der Kölner räumte jedoch ein, dass die gegenseitigen Forderungen "noch auseinanderliegen". Eines aber ist laut Jakobs klar: "Peter Stöger hat sich eindeutig zum 1. FC Köln bekannt, und wir versuchen jetzt, in den nächsten Tagen so schnell wie möglich Einigung zu erzielen."

In Medien war zuletzt die Rede davon, dass eine Ablösesumme für Stöger von rund einer Million Euro im Raum stehe. Der Austria-Sprecher wollte diese Summe nicht kommentieren. Laut Jakobs hat man für den Fall einer Austria-Absage "einen Plan B im Hinterkopf". Bis dahin werde der finanzschwache FC "in aller Ruhe auf den Cheftrainer warten". Eine Deadline haben sich die Kölner nicht gesetzt: "Wir arbeiten diese Sachen zunächst ab", meinte Jakobs.

Immerhin konnte der FC, der sich als Zweitliga-Fünfter nicht für die Bundesliga-Aufstiegsrelegation qualifiziert hatte, am ersten Trainingstag Neuzugang Maximilian Thiel (bisher Wacker Burghausen) präsentieren. Den Wechsel von Christian Clemens zum Erstligisten Schalke 04 bezeichnete Jakobs bei "Sky Sport News HD" als Formsache. Als möglichen Neuzugang nannte Jakobs Marcel Risse vom FSV Mainz 05.

Die erste Einheit am Geißbockheim nach der kurzen Sommerpause war eine überschaubare Angelegenheit. Weil viele Profis verletzt oder international im Einsatz sind, waren nur neun Spieler anwesend. FC-Torwarttrainer Alexander Bade und Klaus Maierstein, Leiter Physiotherapie und Rehabilitation, leiteten die gut zwei Stunden. Nicht dabei war Jungprofi Fabian Schnellhardt: Der U 19-Nationalspieler fällt wegen einer Oberschenkelverletzung rund sechs Wochen aus.

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