Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > 2. Bundesliga >

2. Bundesliga: Polizeigewerkschafter sieht hohes Gefährdungspotenzial

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Polizeigewerkschafter sieht hohes Gefährdungspotenzial

19.07.2013, 10:31 Uhr | dpa

Düsseldorf (dpa) - Die 2. Fußball-Bundesliga hat in der neuen Saison ein höheres Gefährdungspotenzial als in den vergangenen Spielzeiten.

Das erklärte Arnold Plickert, Nordrhein-Westfalen-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), in der "Westdeutschen Zeitung". Plickert rechnet mit steigenden Belastungen für die Polizei-Hundertschaften in der 2. Liga, die für die Sicherheit im Umfeld der Stadien zuständig sind.

"Düsseldorf ist abgestiegen und trifft nun auf Köln, Bielefeld und Karlsruhe sind wieder da, dazu kommt der Problemfall Dresden", nannte Plickert aus seiner Sicht Vereine mit teilweise schwieriger Anhängerschaft. Er forderte mehr Sicherheitsdenken bei der Ansetzung von Spielen: "Es ist zwar schon besser geworden, aber wenn an einem Spieltag in NRW zwei Risikopartien angesetzt werden und DFB sowie TV-Sender das als Derby-Wochenende vermarkten, dann kommt die Polizei an ihre Grenzen."

In Nordrhein-Westfalen gebe es 18 Hundertschaften, von denen je Spieltag mindestens 14 im Einsatz seien. "Wenn die Spiele nicht geschickt gelegt werden, werden die Beamten verheizt", sagte Plickert.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video


Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal