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Felix Magath: "1860 ist für mich kein Thema"

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2. Bundesliga  

Magath: "1860 ist für mich kein Thema"

01.09.2013, 16:09 Uhr | sid

Felix Magath: "1860 ist für mich kein Thema". Seit seiner Entlassung beim VfL Wolfsburg im Oktober 2012 ist Felix Magath vereinslos. (Quelle: imago/MIS)

Seit seiner Entlassung beim VfL Wolfsburg im Oktober 2012 ist Felix Magath vereinslos. (Quelle: MIS/imago)

Felix Magath hat 1860 München eine Absage erteilt: "1860 ist für mich kein Thema", sagte der 60-Jährige der "Bild"-Zeitung. Medien in München hatten Magath für die Nachfolge des entlassenen Alexander Schmidt gehandelt. Dazu wird es wahrscheinlich jedoch nicht kommen, denn auch Löwen-Präsident Gerhard Mayrhofer sieht eine Verpflichtung als unrealistisch an: "Felix Magath ist für uns nicht finanzierbar."

Für Hasan Ismaik, den Investor von 1860 München, soll "Quälix" der neue Favorit für den Posten des Löwen-Trainers sein. Sportdirektor Florian Hinterberger strebt dagegen eine unspektakuläre Lösung mit Aufstiegsspezialist Friedhelm Funkel an.

Keine Experimente mehr

Schon nach sechs Spieltagen hatten die 60er die Notbremse gezogen und Trainer Alexander Schmidt entlassen. Die Klub-Bosse sehen darin eine Chance zur neuen Einheit bei 1860, doch über die Neuausrichtung gibt es offenbar wieder unterschiedliche Meinungen.

Einig sind sich die Vereinsbosse und der streitbare Ismaik darüber, dass es nach dem missglückten Versuch mit dem aus der zweiten Mannschaft beförderten Schmidt keine weiteren Experimente geben darf. "Wir machen nichts mehr mit Co- oder Amateurtrainern", sagte Vize-Präsident Peter Helfer dem "Münchner Merkur": "Jetzt brauchen wir einen Profi, der die Liga kennt." Damit scheidet auch Interimstrainer Markus von Ahlen als Dauerlösung aus.

60-Präsident spottet über Matthäus

Die Zweite Liga kennt zwar auch Magath nicht, doch Ismaik sucht nach der peinlichen Posse um Sven-Göran Eriksson wieder die große Lösung. Im Mai soll er sich bereits mit Magath getroffen haben. 30 Namen sollen auf der Liste der Löwen stehen. Helfer erwähnte namentlich Funkel, den soeben beim 1. FC Kaiserslautern entlassenen Franco Foda und Lorenz-Günther Köstner. Die "tz" spekulierte auch über den beim VfB Stuttgart beurlaubten Bruno Labbadia.

Der ehemalige Weltfußballer Lothar Matthäus gehört dagegen nicht zum Kandidatenkreis. "Das kann ich mir nicht vorstellen", sagte Präsident Gerhard Mayrhofer und spottete: "Matthäus ist zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt."

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