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2. Bundesliga: Paderborns Trainer Breitenreiter attackiert seine Spieler

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Dicke Luft beim SC Paderborn  

Trainer Breitenreiter attackiert seine Spieler öffentlich

27.09.2013, 15:53 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: Paderborns Trainer Breitenreiter attackiert seine Spieler. André Breitenreiter ist seit Sommer Trainer des SC Paderborn.  (Quelle: imago/PMK)

André Breitenreiter ist seit Sommer Trainer des SC Paderborn. (Quelle: PMK/imago)

Da ist jemand richtig sauer auf seine Mannschaft. Das kommt vor. Ungewöhnlicher ist, dass es der Trainer dann auch via Facebook alle wissen lässt. Diesen Weg wählte nun André Breitenreiter, Trainer des Zweitligisten SC Paderborn, der mit seinem Team angesichts des schwachen Saisonstarts garniert mit dem Pokal-Aus beim 1. FC Saarbrücken hart ins Gericht geht. "Unterirdisch, überheblich und ohne Herz" sei die Leistung in der ersten Halbzeit gewesen, leitet Breitenreiter seinen Beitrag ein, in dem er sich bei den Fans entschuldigt.

"Ich halte immer die schützende Hand über meine Spieler", heißt es weiter, "für diese erste Halbzeit nicht". Zack, das sitzt.

Erste Halbzeit "unerklärlich"

Und es geht weiter: "Es ist mir unerklärlich, wieso die Mannschaft trotz eindeutiger Gegneranalyse und Aufzeigen der Riesenchance, im Pokal weiterzukommen, in der ersten Halbzeit solch ein Engagement an den Tag legt.“ Zur Pause hatte der SCP beim Drittligisten 0:2 zurückgelegen.

Am Schluss setzt Breitenreiter seine Spieler unter Druck: "Die Jungs stehen in der Pflicht, und ich erwarte eine deutliche Reaktion." Wie diese aussieht, wird sich am Samstag zeigen. Dann trifft Paderborn auf den 1. FC Union Berlin.

Präsident sieht "Ballett-Kleidchen"

Breitenreiter ist übrigens nicht der erste, der in Paderborn auf die Spieler losgeht. Nach der Pleite in Saarbrücken hatte Präsident Wilfried Finke der "Bild"-Zeitung gesagt: "Am liebsten würde ich acht Mann nach diesem Spiel rauswerfen." Besonders Mittelfeldspieler Daniel Brückner bekam sein Fett weg: "Brückner hatte ein Ballett-Kleidchen an, keinen Kampfanzug."

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