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Energie Cottbus: Schmidt mit Breitseite gegen Vorgänger Bommer

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Mangelnde Fitness  

Schmidt mit Breitseite gegen Vorgänger Bommer

07.11.2013, 15:24 Uhr | sid

Energie Cottbus: Schmidt mit Breitseite gegen Vorgänger Bommer. Stephan Schmidt von Energie Cottbus (Quelle: dpa)

Der neue Cottbus-Coach Stephan Schmidt ist für sein selbstbewusstes Auftreten bekannt. (Quelle: dpa)

Stephan Schmidt hat gleich an seinem ersten Arbeitstag als neuer Trainer von Energie Cottbus für Aufsehen gesorgt. Anders als sein Vorgänger Rudi Bommer, der in der Regel mit einer Stunde Training auskam, ließ der neue Übungsleiter die Profis gleich 90 Minuten schwitzen. "Was Fitness und Laufbereitschaft anbelangt, liegen wir auf dem 18. Rang der Liga. Aber das wird sich bald ändern", kündigte der neue Chefcoach an. Eine Analyse, welche die Arbeit Bommers in keinem guten Licht erscheinen lässt.

Auf dem Trainingsgelände wurde auffallend viel gesprochen. "Die Kommunikation ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit", so Schmidt. Ulrich Lepsch dürfte der schneidige Auftritt von "Mister Selbstvertrauen" gefallen haben. Der Cottbuser Präsident stattete den jüngsten Zweitliga-Trainer mit Machtfülle aus: Er soll das Amt des Sportdirektors mitbekleiden. Damit agiert der Neue auf sportlicher Ebene nahezu in Alleinregie - ein großes Wagnis des Klubs, der nach nur einem Sieg aus den vergangenen neun Spielen auf einen Abstiegsplatz gestürzt ist.

Und Schmidt will langfristig mit taten statt Worten glänzen. "Ich will hier aber nicht nur große Töne spucken", sagte der neue Coach.

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Erster Einsatz bei St. Pauli

Am Montag reisen die Cottbuser zu ihrem ersten Ligaspiel unter Schmidt zum FC St. Pauli, der sich ebenfalls von seinem Trainer Michael Frontzeck getrennt hat. Schon in Hamburg soll sich das Cottbuser Team mit einem neuen Gesicht präsentieren. Schnell will Schmidt die Lausitzer aus dem Tabellenkeller holen: "Der Abstieg ist für mich kein Thema. Schon vor der Saison habe ich gesagt, dass die Cottbuser Mannschaft in die obere Tabellenhälfte der 2. Liga gehört."

Der in Berlin aufgewachsene Schmidt fiel als Profi bei unterklassigen Klubs wie Babelsberg 03, Preußen Münster und Hertha BSC II nicht sonderlich auf. 2007 wechselte er ins Trainerfach und wurde mit der U19 des VfL Wolfsburg deutscher Meister. Von Juni 2011 bis Mai 2013 trainierte er den Zweitligisten SC Paderborn, musste dort im Anschluss an eine Negativserie allerdings vorzeitig gehen. In Cottbus erhielt der Bommer-Nachfolger einen Vertrag bis 2015.

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