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Millionen-Spritze für die Münchner Löwen

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Rejek neuer Geschäftsführer  

Millionen-Spritze für die Münchner Löwen

20.01.2014, 11:54 Uhr | sid, t-online.de

. Benjamin Lauth und die Sechziger sind momentan Tabellenachter der 2. Bundesliga. (Quelle: imago/MIS)

Benjamin Lauth und die Sechziger sind momentan Tabellenachter der 2. Bundesliga. (Quelle: MIS/imago)

Dem finanziell angeschlagenen Zweitligisten TSV 1860 München winkt angeblich ein warmer Geldregen. Wie die "Bild-Zeitung" berichtete, wird Investor Hasan Ismaik auf zwei Kredite in Höhe von mehr als acht Millionen Euro verzichten - die beiden Darlehen sollen in sogenannte Genussrechte umgewandelt werden.

Damit wäre Ismaik in Zukunft an möglichen Gewinnen der Löwen beteiligt, aber auch an Verlusten. Der Deal wurde bereits von der DFL genehmigt. Ohne diese Finanzhilfe hätten den Löwen wohl erhebliche Konsequenzen seitens des Ligaverbandes gedroht. Eine Strafzahlung in Höhe von 1,5 Millionen Euro oder ein Punktabzug in der laufenden Saison standen im Raum.

Rejek neuer Geschäftsführer

Neuer Geschäftsführer des Zweitligisten ist nun Markus Rejek. Wie die Löwen mitteilten, übernimmt der 45-Jährige, der zuletzt Marketingleiter bei Borussia Dortmund gewesen war, zum 1. Februar den Posten. Nach monatelangen Querelen mit Ismaik war der vorherige Geschäftsführer Robert Schäfer Ende September 2013 zurückgetreten. "Gemeinsam mit Hasan Ismaik haben wir einen richtig guten Typ für 1860. Das Gremium hat unserem Kandidaten einstimmig zugestimmt", sagte Löwen-Präsident Gerhard Mayrhofer: "Er bringt die Expertise mit, die wir uns gewünscht haben. Seine Erfahrungen, die er beim Traditionsverein Borussia Dortmund gesammelt hat, sind ein absoluter Mehrwert für uns."

Rejek freut sich auf die Herausforderung: "Der Klub zählt zu den ältesten und traditionsreichsten in Deutschland, hat eine bodenständige und familiäre Identität mit leidenschaftlichen Anhängern, die ihre Liebe zum Verein nicht allein an Meisterschaften und Pokalen messen", sagte das Gründungsmitglied des Vermarkters Sportfive: "Den Weg aus der Krise habe ich beim BVB schon einmal miterlebt. Ich durfte viele sehr gute Erfahrungen sammeln, die ich bei Sechzig gerne einbringen möchte."

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