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Fußball  

Energie entschuldigt sich bei Linienrichter

05.04.2014, 11:58 Uhr | dpa

Energie entschuldigt sich bei Linienrichter. Energies Präsident Ulrich Lepsch entschuldigt sich für das Verhalten einiger Fans.

Energies Präsident Ulrich Lepsch entschuldigt sich für das Verhalten einiger Fans. Foto: Thomas Eisenhuth. (Quelle: dpa)

Cottbus (dpa) - Nach den Vorfällen unmittelbar nach dem 0:0 im Abstiegs-Derby gegen Dynamo Dresden hat sich der FC Energie Cottbus bei Linienrichter Thomas Stein entschuldigt.

Der Schiedsrichter-Assistent war nach dem Schlusspfiff der Zweitliga-Partie beim Gang in die Kabine von einem Wurfgeschoss getroffen worden und zu Boden gegangen. "Ich kann mich hier erst einmal nur entschuldigen", erklärte Clubpräsident Ulrich Lepsch und kündigte eine Untersuchung sowie ein rigoroses Vorgehen gegen den Täter an: "Wir tun alles, um den Täter zu finden. Er wird dann nie wieder unser Stadion betreten dürfen."

Linienrichter Stein war von der medizinischen Abteilung des FC Energie behandelt worden. Die Platzwunde musste getackert werden, danach konnte Stein das Stadion verlassen. Nach eigenen Angaben hatte ihn eine aus dem Cottbuser Fanblocks geworfene Münze getroffen, obwohl Ordner das Schiedsrichter-Kollektiv beim Abgang mit Schirmen geschützt hatten. Der Vorfall dürfte erneut zu einer Bestrafung des Tabellenletzten der 2. Liga führen.

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