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Köln wehrt sich gegen rechtspopulistischen Glückwunsch

24.04.2014, 14:36 Uhr | dpa

Köln wehrt sich gegen rechtspopulistischen Glückwunsch. Der 1.

Der 1. FC Köln nimmt die rechtspopulistischen Glückwünsche nicht an. Foto: Rolf Vennenbernd. (Quelle: dpa)

Köln (dpa) - Bundesliga-Rückkehrer 1. FC Köln verwahrt sich gegen Aufstiegs-Glückwünsche der rechtspopulistischen Partei Pro Köln. "Über den Missbrauch unseres Erfolgs für eine Wahlkampfbotschaft sind wir empört", teilte der Fußballverein mit.

Die Partei hatte ihre Gratulation mit einem Aufruf für sich zur Kommunalwahl im Mai verbunden. "Dem Versuch, sich als Trittbrettfahrer von diesem Erfolg zu Zielen tragen zu lassen, die mit dem 1. FC Köln und seinen Werten nichts zu tun haben, erteilen wir eine eindeutige Absage", hieß es in einer Vereinsstellungnahme.

Zudem wies der Club den durch Pro-Köln-Formulierungen suggerierten Eindruck, es gebe irgendeinen Zusammenhang zwischen Erfolgen des 1. FC Köln und einer Wahlentscheidung für die Partei, entschieden zurück. Der 1. FC Köln sei ein offener, toleranter Club und gemäß seiner Satzung zu parteipolitischer Neutralität verpflichtet.

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