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1. FC Nürnberg: Club steht vor chaotischen Wochen

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Aufsichtsräte treten zurück  

1. FC Nürnberg steuert auf chaotische Wochen zu

26.08.2014, 14:19 Uhr | sid

1. FC Nürnberg: Club steht vor chaotischen Wochen. Sinnbild: Javier Pinola drückt die derzeitige Stimmung beim 1. FC Nürnberg treffend aus. (Quelle: imago/Zink)

Sinnbild: Javier Pinola drückt die derzeitige Stimmung beim 1. FC Nürnberg treffend aus. (Quelle: imago/Zink)

Nach dem verpatzten Saisonstart in der 2. Bundesliga steuert der 1. FC Nürnberg auf chaotische Wochen zu. Drei Tage nach der zweiten Niederlage im dritten Saisonspiel gegen den FSV Frankfurt (0:1) traten im ehemaligen Profi Manfred Müller sowie in Hanns-Thomas Schamel zwei Mitglieder des allem Anschein nach zerstrittenen Aufsichtsrates zurück. Auslöser dürfte unter anderem die Personalpolitik sein.

"Trotz beschlossenem Leitbild existieren mittlerweile gravierende Differenzen in der Auffassung über die konzeptionelle Ausrichtung und die strategische Führung des Vereins", teilte Schamel schriftlich mit. Angesichts der gegenwärtigen Besetzung des Aufsichtsrates und des Vorstandes "sehe ich keine Möglichkeit einer weiteren konstruktiven Mitarbeit", ergänzte er.

Handeln wirkt wenig durchdacht

Der angesprochene Vorstand besteht beim Club lediglich aus dem für den Sport zuständigen Martin Bader sowie dem unter anderem für die Finanzen verantwortlichen Ralf Woy. Dem Aufsichtsrat gehören neun Mitglieder an, nach dem Rücktritt von Müller und Schamel werden bei der Mitgliederversammlung am 30. September turnusmäßig auch drei weitere Posten des Gremiums neu besetzt.

Bader wiederum schloss seinen Rücktritt derweil nicht aus. "Wenn es dem Verein hilft, stelle ich mich dieser Diskussion", sagte er gegenüber "Bild". Und er ergänzte: "Ich habe immer gesagt: In dem Moment, wo eine Mehrzahl der Mitglieder und Fans mit meiner Arbeit nicht mehr zufrieden ist, werde ich mir darüber Gedanken machen."

Seit dem Abstieg aus der Bundesliga wirkt das Handeln beim 1. FC Nürnberg jedenfalls wenig durchdacht. Dem neuen Trainer Valerien Ismael hatten Bader und der neue Fußball-Chef Wolfgang Wolf bislang 16 neue Spieler zu Verfügung gestellt, nun kam Nummer 17 hinzu: Für den für ein Jahr an den VfB Stuttgart ausgeliehenen Torhüter Benjamin Uphoff holte der Club ebenfalls auf Leihbasis Samuel Radlinger von Hannover 96. An Spieler Nummer 18 sind die Nürnberger ebenfalls schon dran. Wolf bestätigte der "Nürnberger Zeitung" das Interesse an Angreifer Sascha Mölders vom FC Augsburg.

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