Sie sind hier: Home > Sport > 2. Bundesliga >

Union-Coach Düwel unglücklich über Stinkefinger-Geste

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Fußball  

Düwel würde Stinkefinger-Geste gern ungeschehen machen

25.11.2014, 08:59 Uhr | dpa

Union-Coach Düwel unglücklich über Stinkefinger-Geste. Unioin Berlins Trainer Norbert Düwel hatte sich zu einer obszönen Geste hinreißen lassen.

Unioin Berlins Trainer Norbert Düwel hatte sich zu einer obszönen Geste hinreißen lassen. Foto: Armin Weigel. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Trainer Norbert Düwel stand beim Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin am Tag nach der 1:4-Niederlage gegen 1860 München wegen seiner obszönen Stinkefinger-Geste im Fokus.

"Ich war gerade auf Weg zur gegnerischen Trainerbank, um meinen Trainerkollegen zu gratulieren. Eine Person auf der Tribüne hat mich und meine Familie sehr beschimpft. Es waren Ausdrücke, die weit unter der Gürtellinie lagen", schilderte Düwel die Situation. "Das war von mir einfach eine spontane Reaktion. Ich bin nicht glücklich drüber, ich würde es gern ungeschehen machen", sagte der Trainer. Er befürchte aber keine Sanktionen des DFB oder vom Verein.

Nach der deprimierenden Heimniederlage hatte sich der 46-Jährige zu der Geste hinreißen lassen und seinen ausgestreckten Mittelfinger in Richtung Haupttribüne gezeigt. Das hatte unter den Anhängern des Berliner Clubs zu heftigen Reaktionen in den Fan-Foren geführt.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages

Shopping
Shopping
Under the sun: der neue boho-inspirierte Trend
jetzt entdecken bei BONITA
Shopping
Highspeed-Surfen für nur 19,95 € mtl. im 1. Jahr*
www.telekom.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017