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Fußball: Braunschweig stürmt im Absteiger-Duell auf Platz zwei

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Fußball  

Braunschweig stürmt im Absteiger-Duell auf Platz zwei

01.12.2014, 22:29 Uhr | dpa

Fußball: Braunschweig stürmt im Absteiger-Duell auf Platz zwei. Braunschweigs Havard Nielsen war der Matchwinner gegen den 1.

Braunschweigs Havard Nielsen war der Matchwinner gegen den 1. FC Nürnberg. Foto: Peter Steffen. (Quelle: dpa)

Braunschweig (dpa) - Eintracht Braunschweig ist in der 2. Fußball-Bundesliga auf Platz zwei gestürmt. Im Duell der beiden Erstliga-Absteiger gewannen die Niedersachsen vor 21 515 Zuschauern mit 1:0 (1:0) gegen den 1. FC Nürnberg.

Das Tor für die Gastgeber erzielte Havard Nielsen (38.), der bei seinem siebten Saisontreffer einen schönen Rückpass von Hendrick Zuck eiskalt verwandelte. Dank des fünften Sieges in Folge liegen die Braunschweiger nach dem 15. Spieltag erstmals auf einem Aufstiegsplatz, während die Nürnberger nach der ersten Niederlage mit dem neuen Coach René Weiler in der unteren Hälfte der Tabelle feststecken.

"Es war ein schweres Spiel. Entscheidend war, dass wir in der zweiten Halbzeit gut verteidigt haben. Nach vorne hätten wir da mehr Mut zeigen müssen", merkte Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht kritisch an.

Der harmlose "Club" konnte sich kaum Chancen herausspielen. "Es ist bitter, dass wir schon wieder die Punkte liegen lassen. Wir müssen einfach mehr Chancen kreieren", bemängelte Alessandro Schöpf. Auch Keeper Patrick Rakovsky war unzufrieden: "Nach vorne muss bei uns mehr Druck kommen."

Die Eintracht spielte abgeklärter und souveräner. Geduldig warteten die Gastgeber auf die sich bietenden Lücken in der Nürnberger Defensive, um dann schnell in den Vorwärtsgang umzuschalten. Sie versäumten es jedoch in der zweiten Halbzeit, die sich bietenden Konterchancen zu nutzen.

Die beim Weiler-Einstand gegen Ingolstadt siegreichen Nürnberger taten sich gegen die konzentrierte Braunschweiger Defensive schwer. Torchancen waren Mangelware. Jakub Sylvestr, mit fünf Saisontoren bisher der treffsicherste Angreifer, konnte sich gegen die Eintracht-Innenverteidigung nicht durchsetzen.

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