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Humorige Aktion  

Ultras entführen Maskottchen von Union Berlin

11.12.2014, 16:26 Uhr | t-online.de

Ultras entführen Maskottchen von Union Berlin. Union-Maskottchen "Ritter Keule" (Mitte) in unbeschwerten Tagen der Freiheit beim Jubel mit dem Berliner Team. (Quelle: imago/Matthias Koch)

Union-Maskottchen "Ritter Keule" (Mitte) in unbeschwerten Tagen der Freiheit beim Jubel mit dem Berliner Team. (Quelle: Matthias Koch/imago)

Fan-Liebe extrem: Anhänger des Zweitligisten 1. FC Union Berlin haben das Maskottchen ihres Klubs entführt. Bereits seit über einer Woche befindet sich "Ritter Keule" in der Gewalt der "HammerHearts". Mit der humorigen Aktion wollten die Ultras herausfinden, wo und wann das Wintertrainingslager der Eisernen stattfinden wird. Inzwischen hat der Verein Ort und Zeit der Vorbereitung bekanntgegeben, ein Ende der Geiselnahme scheint bevorzustehen.

Mit den Worten "Wenn ihr Ritter Keule lebend wieder sehen wollt..." verlangte die Gruppierung in einem Bekennerschreiben auf Facebook die Herausgabe von Informationen zum anstehenden Trainingslager. Ein Foto zeigte eine Plüschfigur von "Ritter Keule", an den Füßen und Armen gefesselt, der Mund geknebelt.

Beim 2:1 im Heimspiel gegen den FSV Frankfurt verliehen sie ihrer Forderung Nachdruck und hielten ein Banner mit der Aufschrift „Trainingslager. Wann? Wo? Wie teuer?“ in die Höhe.

Freilassung nur noch Frage der Zeit?

In der Pressekonferenz zum anstehenden Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig am Samstag (ab 12.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) offenbarte der Verein nun, dass die Mannschaft und das Trainerteam am 19. Januar nach Malaga fliegen werden, um sich nördlich von Gibraltar an der spanischen Mittelmeerküste auf die Rückrunde vorzubereiten. "Freilassung von Ritter Keule nur noch eine Frage der Zeit?", fragte prompt die Facebook-Fanseite.

Hintergrund der lustig gemeinten Aktion war der Wunsch der Fans, ihre Stars im Trainingslager besuchen zu können. Sie wollten früher informiert werden, um rechtzeitig Urlaub nehmen und Reiseplanungen vornehmen zu können. Union wies böse Absichten hinter der späten Bekanntgabe von sich. "Die bestmöglichen Bedingungen für das Team zu finden, dauert seine Zeit", zitierte die "Berliner Zeitung" die Pressestelle des Klubs.

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