Sie sind hier: Home > Sport > 2. Bundesliga >

2. Bundesliga: Letzter Warnschuss für Lautern und den KSC

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Saftige DFB-Strafen  

Letzter Warnschuss für Lautern und den KSC

11.12.2014, 16:50 Uhr

2. Bundesliga: Letzter Warnschuss für Lautern und den KSC. Hässliche Szenen auf der Tribüne des Fritz-Walter-Stadions in Kaiserslautern. (Quelle: imago/Jan Huebner)

Hässliche Szenen auf der Tribüne des Fritz-Walter-Stadions in Kaiserslautern. (Quelle: Jan Huebner/imago)

Die Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern und Karlsruher SC spielen künftig auf Bewährung: Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte die beiden Vereine wegen Zuschauerkrawallen zu hohen Geldstrafen und verfügte für den Wiederholungsfall den teilweisen Ausschluss von Zuschauern.

Ein Jahr lang schaut der Verband genauer hin

Grund waren die Ausschreitungen auf dem Betzenberg am 4. Oktober. Nach dem Schlusspfiff hatten Karlsruher Anhänger eine Absperrung überklettert und waren auf die Südtribüne gelangt. Anschließend drangen weitere Kaiserslauterer Zuschauer in die Südtribüne ein, woraufhin es dort zu Zusammenstößen mit insgesamt 18 Verletzten kam. "Die Polizei ist fassungslos über die Gewaltbereitschaft beider Fanlager", sagte der Einsatzleiter der Polizei damals.

Beide Klubs müssen einen Betrag von mindestens 20.000 Euro in Projekte und Maßnahmen zur Gewaltprävention investieren, wie das DFB-Gericht entschied. Außerdem müssen sie ein Heimspiel unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen. Die Vollstreckung dieser Strafe wird jedoch bis 4. Oktober 2015 zur Bewährung ausgesetzt. Nur wenn es bis dahin zu einem schwerwiegenden Wiederholungsfall kommt, treten die Ausschlüsse in Kraft.

KSC-Chef: "Das Urteil trifft uns hart"

Wegen Vergehen aus anderen Spielen muss der FCK ferner eine Geldstrafe von 5000 Euro zahlen, der KSC eine Geldstrafe von 20.000 Euro. Beide Vereine akzeptierten die Urteile, die damit rechtskräftig sind.

"Das Urteil trifft uns hart", sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. "Wir haben dem Urteil so zugestimmt, weil der Verein aufgrund des wiederholten Fehlverhaltens von einigen unbelehrbaren Anti-Fans ansonsten mit einer noch höheren Strafe hätte rechnen müssen."

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
Warme Strickmode für die kalte Jahreszeit
jetzt bei BONITA shoppen
Shopping
MagentaMobil Start L bereits für 14,95 €* pro 4 Wochen
zur Telekom
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Sport von A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017