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1. FC Union Berlin: Försterei bei Weihnachtssingen ausverkauft

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27.500 Fans in Stimmung  

Union-Stadion bei Weihnachtssingen ausverkauft

24.12.2014, 13:25 Uhr | dpa

1. FC Union Berlin: Försterei bei Weihnachtssingen ausverkauft. Prächtige Stimmung: Die "Alte Försterei" in Berlin war beim Weihnachtssingen ausverkauft. (Quelle: dpa)

Prächtige Stimmung: Die "Alte Försterei" in Berlin war beim Weihnachtssingen ausverkauft. (Quelle: dpa)

Es ist eine Tradition, mit der Union Berlin mittlerweile weltweit für Schlagzeilen sorgt. Auch in diesem Jahr. Am Tag vor Heiligabend haben sich 27.500 Fans des Zweitligisten beim Weihnachtssingen besinnlich auf die Festtage eingestimmt. Sie sangen bei Kerzenschein im Stadion "An der Alten Försterei" Weihnachtslieder und Songs des Klubs aus der Hauptstadt.

Erstmals mussten Tausende Fans in diesem Jahr ihre Tickets kaufen, da im Vorjahr bei kostenlosem Eintritt das Stadion völlig überfüllt war. Auch diesmal musste der Beginn des Singens wegen des großen Andrangs um eine Viertelstunde verschoben werden.

Bereits vor mehr als vier Wochen waren die Tickets für die zwölfte Auflage der Traditionsveranstaltung ausverkauft. Tickets wurden aus anderen Bundesländern ebenso wie aus Schweden, Dänemark, England, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden geordert.

Pressechef mit Trompete

Der inzwischen größte Weihnachtschor Deutschlands fasziniert seit 2003, als 89 Anhänger vom Klub "Alt-Unioner" das Singen vor dem Fest begründeten, nicht nur Berliner. Zu den Ritualen der Veranstaltung beim Zweitligisten gehören traditionell das Verlesen der Weihnachtsgeschichte durch den Köpenicker Pfarrer Peter Müller - natürlich auch Union-Mitglied - und der Auftritt von Pressechef Christian Arbeit mit seiner Trompete im Bläser-Trio mit seinen Eltern.

Den Ton gab bei milden Temperaturen der Chor des Emmy-Noether-Gymnasiums vor. Seit drei Jahren strömen die Sänger auch in den Innenraum der Arena, in dem der Rasen mit Plastik-Platten abgedeckt wird.

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