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RB Leipzig: Rangnick erklärt Transfer-Wirrwarr um Nils Quaschner

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Nach geplatztem Quaschner-Deal  

Rangnick erklärt Transfer-Wirrwarr

28.01.2015, 11:07 Uhr | dpa, t-online.de

RB Leipzig: Rangnick erklärt Transfer-Wirrwarr um Nils Quaschner. Ralf Rangnick fordert Aufklärung von der FIFA. (Quelle: imago/Picture Point)

Ralf Rangnick fordert Aufklärung von der FIFA. (Quelle: Picture Point/imago)

Verwirrung bei RB Leipzig: Nachdem die FIFA dem geplanten Wechsel von Nils Quaschner vom österreichischen Meister Red Bull Salzburg zum deutschen Zweitligisten wieder rückgängig machte, hat RB-Sportdirektor Ralf Rangnick die Hintergründe des geplatzten Deals erläutert.

"Wir haben ein Empfehlungsschreiben der FIFA bekommen, in dem steht, dass Quaschner voraussichtlich keine Spielerlaubnis bekommen wird", sagte der 56-Jährige gegenüber dem TV-Sender "Sport1".

Man sei dieser Empfehlung zunächst einmal gefolgt, wolle den Sachverhalt nun aber prüfen. "Wir werden den Fall grundsätzlich klären müssen", kündigte Rangnick an.

Hintergrund der verweigerten Spielerlaubnis für Quaschner war die Tatsache, dass der Stürmer in der laufenden Spielzeit bereits für zwei verschiedene Vereine an offiziellen Spielen teilgenommen habe. Der frühere DFB-Junioren-Nationalspieler hatte am 18. Juli 2014 eine Partie für den österreichischen Zweitligisten FC Liefering, den Salzburger Kooperationsverein, bestritten. Danach war er zum österreichischen Serienmeister befördert worden.

Rangnick: "Wir müssen grundsätzlich Bescheid wissen"

Quaschner ist nicht der einzige Spieler, der munter zwischen den Klubs, die zu RB gehören, hin- und hergeschoben wurde. "Mit Smail Prevljak haben wir einen Spieler, der den umgekehrten Weg gegangen ist. Er hat zunächst für Leipzig in der 2. Bundesliga gegen Aalen gespielt und danach in Österreich für Salzburg und Liefering", erklärte Rangnick. Hierbei habe es keine Intervention des Weltverbands gegeben: "Nach Interpretation der FIFA wäre dieser Fall dann ebenfalls nicht erlaubt. Deshalb ist es für uns wichtig, dass wir grundsätzlich Bescheid wissen."

Deshalb lässt Leipzig den Sachverhalt nun juristisch überprüfen. "Wir haben aktuell in Salzburg und Liefering 18 Kooperationsspieler, die für beide Vereine einsatzberechtigt sind, einer davon war Nils Quaschner. Gemäß den Regularien des ÖFB ist dies zulässig und hat nichts mit der Spielberechtigung im Sinne der FIFA-Regularien zu tun", erklärte Rangnick.

Zorniger: "Das ist eine Katastrophe"

Für Leipzigs Trainer Alexander Zorniger ist der geplatzte Transfer von Quaschner ein herber Rückschlag. "Ich halte es für eine Katastrophe. Es tut mir extrem leid für den Jungen", sagte der RB-Coach und kündigte an: "Es kann sein, dass wir noch jemanden holen. Das liegt absolut im Bereich des Möglichen." Die Transferperiode läuft noch bis zum 2. Februar 2015.

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