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Ewald Lienen tobt: "Wir sind vom Schiri-Team vorgeführt worden"

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Wutrede von St. Paulis Trainer  

Ewald Lienen: "Wir sind vom Schiri-Team vorgeführt worden"

17.02.2015, 16:26 Uhr | t-online.de, dpa

Ewald Lienen tobt: "Wir sind vom Schiri-Team vorgeführt worden". Ewald Lienen (re.), Trainer des FC St. Pauli, stürmt nach Abpfiff auf das Schiedsrichter-Team zu. (Quelle: dpa)

Ewald Lienen (re.), Trainer des FC St. Pauli, stürmt nach Abpfiff auf das Schiedsrichter-Team zu. (Quelle: dpa)

Zunächst hielt sich Ewald Lienen nach dem 0:1 gegen Greuther Fürth noch zurück. Der Trainer des Zweitliga-Schlusslichts FC St. Pauli sprach zu Beginn des Interviews bei Sky davon, dass er mit der ersten Halbzeit nicht zufrieden war, mit der zweiten aber schon. Dass ein Punkt verdient gewesen wäre. So weit, so gut. Doch dann platzte es aus Lienen heraus: "Ich habe es selten erlebt, dass man im eigenen Stadion vom Schiedsrichter-Team derartig vorgeführt wird. Mit einer Arroganz, ohne mit der Wimper zu zucken."

Mittlerweile hat der DFB ein Ermittlungsverfahren gegen Lienen eingeleitet. Der Coach und der Hamburger Zweitligist sind aufgefordert worden, eine Stellungnahme abzugeben.

Lienen hatte sich nach der hektischen Begegnung unter anderem über den zurückgenommenen Elfmeter: "Den kannst du geben. Wir haben uns das nochmal angesehen." Fürths Benedikt Röcker hatte den Ball in der 15. Minute bei einer Abwehraktion im Strafraum an die Hand bekommen. Schiedsrichter Martin Petersen entschied auf Elfmeter für die Gastgeber, korrigierte sich jedoch nach Rücksprache mit seinem Assistenten. Eine sehr strittige Szene. St. Paulis Abwehrspieler Sören Gonther motzte: "Wir sind verpfiffen worden."

Diverse Kritikpunkte

Aber Lienen hatte noch eine Reihe anderer Kritikpunkte: "Gelbe Karten, die hätten gegeben werden müssen", seien nicht gegeben worden. Die Freistoß-Entscheidungen seien einseitig gewesen: "Die Fürther lagen nur auf der Nase. Und der Schiedsrichter hat jeden Freistoß gepfiffen."

Zudem habe der Gegner in der Schlussphase offensichtlich auf Zeit gespielt: "Sechs oder sieben Minuten Nachspielzeit wären das Mindeste gewesen." Schiri Petersen ließ drei Minuten nachspielen. Lienen schloss mit den Worten: "Wir sind vorgeführt worden."

Beschwerde schon während des Spiels

Schon im Spiel hatte sich Lienen beim Vierten Offiziellen beschwert. Nach dem Schlusspfiff war er wutentbrannt zum Schiedsrichter-Team gelaufen.

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