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Fußball - KSC trotz Sturmlauf nur 0:0 gegen Leipzig

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Fußball  

KSC trotz Sturmlauf nur 0:0 gegen Leipzig

09.03.2015, 22:23 Uhr | dpa

Fußball - KSC trotz Sturmlauf nur 0:0 gegen Leipzig. Auch Rouwen Hennings (l) konnte keine der zahlreichen KSC-Chancen nutzen.

Auch Rouwen Hennings (l) konnte keine der zahlreichen KSC-Chancen nutzen. Foto: Uli Deck. (Quelle: dpa)

Karlsruhe (dpa) - Der Karlsruher SC hat den Sprung auf einen Aufstiegsplatz in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Badener kamen am Montag zum Abschluss des 24. Spieltags trotz langer Überzahl und vieler Torchancen nicht über ein 0:0 gegen RB Leipzig hinaus und bleiben Tabellenvierter.

17 829 Zuschauer im Wildparkstadion sahen eine abwechslungsreiche Partie, in der Leipzig von der 37. Minute an zu zehnt spielen musste, Innenverteidiger Marvin Compper hatte die Rote Karte gesehen. Für die Sachsen war das glückliche Remis aber zu wenig. Bei acht Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz dürfte der Traum vom Durchmarsch in die Bundesliga so gut wie beendet sein.

"Das Spiel mussten wir gewinnen. Das war ja Wahnsinn, wie viele Chancen wir hatten. Es ist unbefriedigend, weil die Jungs bis zum Schluss gekämpft haben", sagte KSC-Coach Markus Kauczinski im TV-Sender Sky. Die Gäste konnten mit dem Zähler gut leben. "Dass wir nach dem Platzverweis mit dem Punkt zufrieden waren, ist klar", erklärte Trainer Achim Beierlorzer. Bedanken konnten sich die Leipziger vor allem bei Torhüter Fabio Coltorti, der zahlreiche gute Gelegenheiten der Badener zunichtemachte. "Er hat überragend gehalten", lobte sein Teamkollege Dominik Kaiser.

Beide Trainer änderten ihre Startelf auf mehreren Positionen. Beim KSC kehrte nach einer Hüftprellung Kapitän Dirk Orlishausen ins Tor zurück, bei Leipzig saß Stürmer Yussuf Poulsen zunächst auf der Bank. Nach einer zerfahrenen Anfangsphase mit vielen harten Zweikämpfen drehte der KSC auf, ließ aber eine Serie guter Einschussmöglichkeiten ungenutzt. Hiroki Yamada traf nur den Pfosten (45.+1). Nach Comppers Platzverweis wegen einer Notbremse an Yamada standen die ohnehin defensiv eingestellten Leipziger bis zur Pause fast nur noch hinten drin und sahen sich einem KSC-Angriff nach dem anderen gegenüber.

Doch nach dem Seitenwechsel riss bei den Karlsruhern der Faden. Leipzig unterband auch zu zehnt die Kombinationen der Gastgeber und kontrollierte phasenweise die Partie. Kimmich verpasste bei einem 16-Meter-Schuss, den Orlishausen parierte (70.), sogar den Siegtreffer. Der KSC mühte sich zwar weiter, doch auch Ilijan Micanski (80./90.+3) traf zweimal nicht ins Tor.

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