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Fußball: Ingolstadt-Verfolger in 2. Liga gefordert

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Ingolstadt-Verfolger in 2. Liga gefordert

12.03.2015, 15:00 Uhr | dpa

Fußball: Ingolstadt-Verfolger in 2. Liga gefordert. Trainer Dirk Schuster ist seit 15 Spielen mit Darmstadt 98 unbesiegt.

Trainer Dirk Schuster ist seit 15 Spielen mit Darmstadt 98 unbesiegt. Foto: Fredrik von Erichsen. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Noch vor einer Woche waren der SV Darmstadt und der 1. FC Kaiserslautern dicht dran an Spitzenreiter FC Ingolstadt. Ein paar Punktverluste später steht das Duo in der 2. Fußball-Bundesliga selbst unter Druck.

Und das von hinten wie von vorne: Gewinnen die zwei Verfolger ihre Partien am 25. Spieltag nicht, können sie vom Karlsruher SC aus der Aufstiegszone verdrängt oder von Ingolstadt endgültig abgehängt werden. Und ausgerechnet jetzt plagen die Clubs Personalsorgen.

Der überraschend starke Aufsteiger Darmstadt muss am Freitag (18.30 Uhr) gegen den 1. FC Union Berlin gleich auf zwei gelb-gesperrte Leistungsträger verzichten, nämlich Torjäger Dominik Stroh-Engel und Jerôme Gondorf. Die gute Laune lässt sich Coach Dirk Schuster davon nicht verderben, kein Wunder nach 15 Spielen ohne Niederlage in Serie. "Wir wollen jetzt das nächste erfolgreiche Spiel auf die Kette reihen", sagte er.

Bei den Lauterern fällt Ruben Jenssen wegen eines Ermüdungsbruchs im rechten Mittelfußknochen aus, der Mittelfeldspieler ist der aktuell fünfte Verletzte in der Pfalz. Als Alibi lässt Coach Kosta Runjaic dies vor dem Match gegen den 1. FC Nürnberg am Samstag (13.00 Uhr) nicht gelten. "Für solche Situationen haben wir im Winter Transfers getätigt, deshalb sehe ich uns weiter gut aufgestellt", sagte er. Dem Gegner FCN geht es ähnlich: Kapitän Jan Polak muss gelbgesperrt aussetzen, zudem sind Niclas Füllkrug und Manuel Bihr verletzt.

Solche Sorgen hat Ingolstadts Trainer Ralph Hasenhüttl nicht, seit dem 3:0 zuletzt in Aue und dem Ende der kleinen Sieglos-Serie kann er ohnehin wieder entspannter in die Partien gehen. Im Topspiel gegen den KSC soll am Sonntag (13.00 Uhr) der Riesen-Schritt in Richtung Bundesliga gelingen. Von einer Vorentscheidung will Pascal Groß aber nichts wissen. "Egal wie das Spiel ausgeht, es sind ja auch danach noch 27 Punkte zu vergeben", sagte der FCI-Profi.

Im besten Fall gehen die Oberbayern mit neun Zählern Vorsprung auf Darmstadt und den FCK sowie elf auf Karlsruhe aus dem Wochenende. Die Badener könnten bei einer Niederlage in Ingolstadt den Anschluss an die Aufstiegszone verlieren. KSC-Mittelfeldspieler Hiroki Yamada bleibt optimistisch: "Zunächst einmal sind wir ja immer noch vorne gut dabei", sagte der Japaner dem "Kicker". Aus dem 0:0 gegen Leipzig schöpft er Mut. "Es stimmt alles: die Mentalität, das Kämpferische und auch das Spielerische."

Mentalität und Kampfgeist sind am anderen Ende der Tabelle gefragt, vor allem im Kellerduell zwischen dem Schlusslicht VfR Aalen und Erzgebirge Aue. Aalens Trainer Stefan Ruthenbeck stellte klar, dass "es jetzt um alles geht". Sein Gegenüber Tomislav Stipic glaubt trotz vieler Ausfälle und nur einem Punkt aus zuletzt drei Spielen an die Rettung: "Wir haben genug Ausdauer und Geduld, um diesen zehrenden Kampf um den Klassenerhalt durchzustehen. Das Team spielt und lebt."

Aalen, Aue und St. Pauli (gegen den FSV Frankfurt) wollen punkten und damit den TSV 1860 München weiter in die Abstiegszone ziehen. Die "Löwen" haben nur einen Zähler Vorsprung auf Aue und Pauli und müssen am Freitag (18.30 Uhr) bei der SpVgg Greuther Fürth ran.

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