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Paukenschlag beim 1. FC Union Berlin - Norbert Düwel muss gehen

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Nach schlechtem Saisonstart  

Union Berlin trennt sich von Trainer Norbert Düwel

31.08.2015, 18:29 Uhr | dpa

Paukenschlag beim 1. FC Union Berlin - Norbert Düwel muss gehen. Norbert Düwel muss bei Union Berlin seinen Hut nehmen. (Quelle: dpa)

Norbert Düwel muss bei Union Berlin seinen Hut nehmen. (Quelle: dpa)

Paukenschlag bei Union Berlin: Der Zweitligist hat sich von Trainer Norbert Düwel getrennt. Die Eisernen reagierten damit auf den schlechten Saisonstart mit nur vier Punkten aus den ersten fünf Liga-Spielen.

Nach eingehender Analyse der sportlichen Entwicklung habe man sich zu der Trennung entschieden, teilte Union in einer Erklärung mit. Der Verein sei "überzeugt davon, dass ein Wechsel auf der Trainerposition notwendig ist, um unsere Ziele zu erreichen", erklärte Präsident Dirk Zingler.

Die Berliner wollen in dieser Spielzeit um den Aufstieg mitspielen und hatten sich einen Platz zwischen eins und sechs vorgenommen. Zingler hatte in der Sommerpause das Perspektiv-Ziel "Top 20 in Deutschland" ausgegeben.

Lewandowski angeblich im Anflug

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung wird der ehemalige Leverkusener Trainer Sascha Lewandowski Nachfolger von Düwel. Demnach soll der 43-Jährige noch in dieser Woche vorgestellt werden. Vom Verein gab es dazu vorerst keine Stellungnahme.

Lewandowski war von April 2012 bis Juni 2013 im Duo mit Sami Hyypiä Coach beim Bundesligisten Bayer Leverkusen. Bis ein neuer Trainer vorgestellt wird übernehmen die beiden Assistenten André Hofschneider und Sebastian Bönig das Training.

In der Schlussphase immer wieder Punkte verschenkt

Zuletzt hatte Union ein 1:1 gegen RB Leipzig erreicht und bereits zum wiederholten Mal in den Schlussminuten ein besseres Ergebnis verspielt. Im DFB-Pokal war das Team von Düwel in der ersten Runde mit 1:2 beim Regionalligisten Viktoria Köln gescheitert.

Düwel hatte den Posten im vergangenen Sommer nach der Trennung vom langjährigen Union-Coach Uwe Neuhaus übernommen und einen Dreijahresvertrag erhalten. Für den früheren Co-Trainer von Hannover 96 im Team von Mirko Slomka war es die erste Station als Chefcoach.

Team nach Wunsch - aber kein Erfolg

"Norbert Düwel hat mit Mut und Konsequenz vieles von dem umgesetzt, was wir uns von seiner Verpflichtung versprochen haben, und ist dabei auch nicht vor schwierigen Entscheidungen zurückgeschreckt", erklärte Zingler. Die vergangene Saison hatte Union als Siebter beendet. Für sein zweites Jahr durfte Düwel sein Team mit insgesamt neun Neuzugängen nach seinen Wünschen zusammenstellen.

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