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Auch 1. FC Union Berlin boykottiert "Bild"-Aktion für Flüchtlinge

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Nach dem FC St. Pauli  

Auch Union boykottiert "Bild"-Aktion für Flüchtlinge

17.09.2015, 17:07 Uhr | dpa

Auch 1. FC Union Berlin boykottiert "Bild"-Aktion für Flüchtlinge. Union Berlin (im Bild Eroll Zejnullahu) wird ohne das "Wir helfen"-Logo auf dem Ärmel auflaufen. (Quelle: imago/Pressefoto Baumann)

Union Berlin (im Bild Eroll Zejnullahu) wird ohne das "Wir helfen"-Logo auf dem Ärmel auflaufen. (Quelle: Pressefoto Baumann/imago)

Der 1. FC Union Berlin beteiligt sich am Wochenende ebenfalls nicht an der für alle Vereine der 1. und 2. Liga geplanten "Wir helfen"-Aktion für Flüchtlinge. Der Zweitligist positioniert sich damit gegen "Bild" als Initiator der Aktion.

"An der für den kommenden Bundesligaspieltag geplanten Aktion einer Boulevardzeitung wird der 1. FC Union Berlin nicht teilnehmen", teilte der Verein mit. Tags zuvor hatte bereits Ligarivale FC St. Pauli seinen Verzicht auf die Teilnahme erklärt.

Fanhaus wird Flüchtlingen zur Verfügung gestellt

Die Eisernen werden nun auf ihre eigene Art auf die dramatische Zuspitzung der Flüchtlingssituation reagieren. Der Klub entschied, seine Pläne für die Anfang des Jahres erworbene Immobilie für ein Fanhaus in unmittelbarer Stadionnähe zurückzustellen und es dem Land Berlin als Unterbringungsmöglichkeit für Flüchtlinge in den Wintermonaten zur Verfügung zu stellen.

"Wir können Flüchtlingsströme nicht beeinflussen oder die internationale Politik verändern und als Fußballverein ist es auch nicht unsere Aufgabe", sagte Union-Präsident Dirk Zingler. "Aber wir sind humanistischen Grundwerten verpflichtet und können hier in unserer Stadt, in unserem Umfeld denjenigen helfen, die unsere Hilfe brauchen. Wenn durch die Bereitstellung unserer Flächen nur eine Sporthalle in Berlin weniger umgewidmet werden muss, ist allen geholfen."

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