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Fußball - 1860 und FCK kriseln - Kuntz: "Noch alles möglich"

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Fußball  

1860 und FCK kriseln - Kuntz: "Noch alles möglich"

18.09.2015, 15:17 Uhr | dpa

Fußball - 1860 und FCK kriseln - Kuntz: "Noch alles möglich". FCK-Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz.

FCK-Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz. Foto: Fredrik von Erichsen. (Quelle: dpa)

Kaiserslautern (dpa) - Miese Stimmung beim 1. FC Kaiserslautern, prekäre Lage bei 1860 München. Für die beiden Traditionsclubs scheint die von den Fans noch immer erträumte Rückkehr in die Fußball-Bundesliga weiter weg denn je.

Das Aufeinandertreffen in der 2. Liga an diesem Samstag ist zum Krisengipfel geraten. "Beide Mannschaften haben sich den Start anders vorgestellt", räumte FCK-Trainer Kosta Runjaic ein. Mit acht Punkten aus sechs Spielen stehen die "Roten Teufel" zwar im Mittelfeld der Tabelle. Nach dem im Schlussspurt der vergangenen Saison verspielten Aufstieg reagieren die Anhänger jetzt aber empfindlich auf den großen personellen Aderlass mit 14 Abgängen - und zuletzt zwei Niederlagen. Die FCK-Verantwortlichen hatten sich zwar tunlichst gehütet, den Wiederaufstieg im vierten Anlauf als Ziel auszurufen. Aber etwas anderes kann es aus Sicht der Anhänger für den Club von Legende Fritz Walter gar nicht geben.

"Es wäre zu früh, jetzt schon irgendwelche Dinge abzuhaken. Es sind noch 28 Spiele zu spielen. Zu diesem Zeitpunkt der Saison ist noch alles möglich", sagte denn auch der der dpa. Von Debatten um Runjaic will der Ex-Nationalspieler nichts wissen: "Wir alle haben vollstes Vertrauen in Trainer und Mannschaft, dass sie den Turnaround schaffen und künftig auch die Punkte wieder einfahren." Sportdirektor Markus Schupp nimmt derweil die Profis um den Ex-"Löwen" Daniel Halfar in die Pflicht. "Wir müssen einfach spielen, zusammenstehen und uns den Hintern aufreißen", so Schupp.

Was sollen da erst die Münchner sagen? Die "Löwen" sind Tabellenvorletzter und auch noch so etwas wie der Lieblingsgegner für die Pfälzer. Seit zehn Spielen (sechs Siege, vier Unentschieden) ist der FCK gegen 1860 ungeschlagen. Sportchef Necat Aygün stärkt Trainer Torsten Fröhling nach dem missglückten Saisonstart den Rücken. "Sein Anteil, dass wir die Klasse gehalten haben, war riesig. Er kam ja in einer Extremsituation und hat dann alle mit seiner ehrlichen, emotionalen Art überzeugt", sagte er im "Münchner Merkur". "Mit der Punkteausbeute sind wir natürlich alle nicht zufrieden, aber gemeinsam kommen wir da unten wieder raus."

Die Mannschaft vertraue Fröhling, der Verein vertraue ihm und das Verhältnis zu ihm sei "top intakt". Ansonsten dürfe man die aktuelle Situation nicht schönreden, "aber Panik zu schüren, bringt auch nichts". Nach sechs Spieltagen sind die Münchner immer noch sieglos, das hatte es für den Club noch nie gegeben in der 2. Liga. Die letzte Spielzeit im Oberhaus liegt bei den 60ern, die sich in der vergangenen Spielzeit nur über die Relegation vor dem Abstieg retten konnten, übrigens über elf Jahre zurück.

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