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Stefan Effenberg bleibt trotz Finke-Ultimatum in Paderborn gelassen

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Mit "Reiterwechsel" gedroht  

Effenberg trotzt dem Finke-Ultimatum

03.02.2016, 15:10 Uhr | sid, t-online.de

Stefan Effenberg bleibt trotz Finke-Ultimatum in Paderborn gelassen . Stefan Effenberg gibt die Richtung beim SC Paderborn vor. (Quelle: imago/Eibner)

Stefan Effenberg gibt die Richtung beim SC Paderborn vor. (Quelle: Eibner/imago)

Beim SC Paderborn brodelt es weiter: Nach einer schlimmen Hinrunde und bundesweiten negativen Schlagzeilen aufgrund der "Penis-Affäre" im Trainingslager im türkischen Belek wächst der Druck auf Stefan Effenberg. SCP-Präsident Wilfried Finke hatte dem Trainer-Novizen mit einem "Reiterwechsel" gedroht, sollte sich der sportliche Erfolg nicht einstellen.

Der frühere Profi bleibt trotz des Ultimatums gelassen. "Das ist kein Problem für mich. Das ist im Fußball und im Sport so", sagte Effenberg.

"Ohne Erfolg wird man angezählt"

Der Paderborn-Coach sieht dem Saison-Wiederbeginn der Ostwestfalen in Sandhausen (Freitag ab 18.15 Uhr im Live-Ticker von t-online.de) optimistisch entgegen und bekräftige, dass man es in der eigenen Hand habe, für eine entspannte Stimmung im Klub zu sorgen.

"Es liegt immer am Erfolg. Ohne Erfolg wird man angezählt. Aber ich bin überzeugt, dass wir unseren Weg gehen werden", sagte Effenberg.

Finke hatte zuvor den Druck auf Effenberg erhöht. "Er muss jetzt liefern", hatte der SCP-Chef erklärt. Paderborn rangiert vor dem ersten Punktspiel des neuen Jahres auf dem Abstiegs-Relegationsplatz und hat drei Punkte Rückstand zum rettenden Ufer. Von den bisherigen zehn Spielen unter Effenbergs Regie gewann Paderborn nur die ersten beiden Begegnungen.

Kapitel Proschwitz ist erledigt

Das Kapitel Proschwitz ist für Effenberg spätestens durch den vom Verein forcierten Wechsel des Stürmers zum belgischen Erstligisten VV St. Truiden endgültig erledigt. Der Ex-Nationalspieler wies die Kritik von Proschwitz, dass er auch vom Coach nicht verabschiedet worden war, mit einem Gegenvorwurf zurück: "Da hätte er sich erst einmal bei mir entschuldigen sollen. Er ist selber schuld daran, was passiert ist."

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