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1. FC Kaiserslautern feuert Trainer Konrad Fünfstück

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Nur Rang zehn in der 2. Liga  

1. FC Kaiserslautern feuert Trainer Fünfstück

20.05.2016, 16:12 Uhr | sid, dpa

1. FC Kaiserslautern feuert Trainer Konrad Fünfstück . Konrad Fünfstück ist nicht mehr Trainer des FCK.  (Quelle: imago/Eibner)

Konrad Fünfstück ist nicht mehr Trainer des FCK. (Quelle: Eibner/imago)

Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat sich von Trainer Konrad Fünfstück getrennt. Das gab der Verein bekannt.

Der 35-Jährige hatte die Roten Teufel nach dem achten Spieltag der jüngst zu Ende gegangenen Saison übernommen. Der FCK landete in der Abschlusstabelle nur auf Platz zehn.

Zuvor hatte Fünfstück das Nachwuchsleistungszentrum des Klubs geleitet.

Fünfstück reagiert mit Unverständnis

"Wir haben in den vergangenen Tagen und Wochen viele Gespräche geführt und die Situation mit allen Beteiligten intensiv aufgearbeitet. Am Ende sind wir gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass es im Sinne des Vereins am besten ist, einen Neuanfang zu vollziehen, um die nötige Aufbruchstimmung zu erzeugen", sagte FCK-Sportdirektor Uwe Stöver.

Man werde jetzt "mit Hochdruck an der Personalie des Cheftrainers arbeiten. Es gilt, nach vorne zu schauen und die Saison 2016/17 intensiv zu planen."

Fünfstück selbst reagiert mit Unverständnis auf seine Freistellung. "Wir haben gestern noch gemeinsam aktiv an der Kaderplanung für die kommende Saison gearbeitet. Ich bin enttäuscht, dass der Verein über Nacht eine neue Idee hat", sagte der Coach.

"Ich hätte die Aufgabe mit Herzblut und Engagement vorangetrieben und trotz der schwierigen finanziellen Möglichkeiten meinen Teil dazu beigetragen, gemeinsam mit Uwe Stöver, eine konkurrenzfähige Mannschaft auf die Beine zu stellen", erklärte Fünfstück weiter. 

Etat wird kleiner

In Kaiserslautern setzt sich mit der Trainerentlassung der personelle Umbruch auf den Führungspositionen unterdessen fort. Stöver selbst hatte sein Amt erst Anfang des Monats angetreten. Der 49 Jahre alte ehemalige Leiter des Nachwuchsleistungszentrums des FCK füllte eine Lücke, die nach dem vorzeitigen Abschied des Vorstandsvorsitzenden Stefan Kuntz Anfang April entstanden war. Zuvor war Stöver als Sportdirektor beim Drittligisten Holstein Kiel tätig.

In den Personalplanungen für die kommende Saison ist der finanzielle Spielraum begrenzt. Wegen fehlender Einnahmen aus den Bereichen Ticketing, Sponsoring und Merchandising in der laufenden Saison plant der FCK für die kommende Spielzeit zumindest vorerst mit einem um rund 20 Prozent reduzierten Lizenzspieleretat.

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