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Fußball - Remis im Ostduell: Union und Dresden trennen sich 2:2

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Fußball  

Remis im Ostduell: Union und Dresden trennen sich 2:2

15.08.2016, 22:13 Uhr | dpa

Fußball - Remis im Ostduell: Union und Dresden trennen sich 2:2. Unions Damir Kreilach (l) und Aias Aosman von Dynamo Dresden kämpfen um den Ball.

Unions Damir Kreilach (l) und Aias Aosman von Dynamo Dresden kämpfen um den Ball. Foto: Rainer Jensen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Beim 1. FC Union Berlin und Aufsteiger Dynamo Dresden geht das Warten auf den ersten Saisonsieg weiter. Die beiden Fußball-Zweitligisten mussten sich beim 2:2 (0:1) in einem munteren Ostduell mit einer Punkteteilung begnügen.

Vor 22 012 Zuschauern im ausverkauften Stadion An der Alten Försterei erzielten Aias Aosman (8. Minute) und Andreas Lambertz (69.) die Treffer der Gäste, deren Trainer Uwe Neuhaus erstmals seit seinem langjährigen Engagement bei den "Eisernen" an die alte Wirkungsstätte zurückkehrte. Für Union traf Collin Quaner (58./66.).

Damit ging die Erfolgsserie der Berliner von zuvor acht Heimspielen ohne Punktverlust zu Ende. Dresden blieb dagegen ligaübergreifend zum 18 Mal in Serie ungeschlagen.

Die Gäste gingen nach dem ersten durchdachten Angriff früh in Führung. Beim Tor durch Aosman wies die Union-Abwehr indes Abstimmungsprobleme auf (8.). Der Treffer zeigte Wirkung bei den Berlinern. Gefahr erzeugten die Gastgeber nur nach Standardsituationen. Die klareren Gelegenheiten hatten die Gäste, die schnell und zielstrebig nach vorne spielten. Nach einer erneuten Unsicherheit in der Deckung schoss Dynamo-Stürmer Pascal Testroet an den Pfosten (32.).

Union fehlten auch in der zweiten Hälfte zunächst die Mittel für ein erfolgreiches Angriffsspiel. Doch innerhalb von nur acht Minuten drehten die "Eisernen" die Partie: In der 58. Minute fand Steven Skrzybski den freien Quaner, der für den verletzten Philipp Hosiner spielte und sicher zum 1:1 abschloss. Wenig später stand Quaner erneut richtig und traf aus kurzer Distanz zum 2:1 (66.). Die Freude über die Führung hielt jedoch nur kurz: Dresden nutzte eine Berliner Unachtsamkeit zum 2:2 durch den Ex-Düsseldorfer Lambertz (69.). In der Schlussphase hatten beide Teams noch die Chance zum Siegtreffer. Doch es bleib beim gerechten Remis.

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