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Lautern weiter sieglos  

Hannover stolpert zu Hause gegen Dresden

11.09.2016, 15:22 Uhr | t-online.de

Hannover stolpert zu Hause gegen Dresden . Niclas Füllkrug (oben) im Zweikampf mit Marco Hartmann von Dynamo Dresden. (Quelle: imago)

Niclas Füllkrug (oben) im Zweikampf mit Marco Hartmann von Dynamo Dresden. (Quelle: imago)

Hannover 96 hat in der 2. Bundesliga den ersten Rückschlag hinnehmen müssen. Gegen Aufsteiger Dynamo Dresden kassierte der Aufstiegs-Kandidat aus Niedersachsen vor 40.000 Zuschauern eine 0:2 (0:1)-Heim-Niederlage. Der 1. FC Kaiserslautern verlor mit 0:2 (0:1) beim SV Sandhausen und bleibt weiterhin sieglos.

Die Sandhäuser erwischten im heimischen Hardtwaldstadion einen Start nach Maß: Lucas Höler brachte das Team von Trainer Kenan Kocak mit der ersten Chance der Partie in Führung (6.).

Nach Wiederanpfiff kam es für die Roten Teufel noch dicker: Keeper André Weis spielte einen Ball außerhalb des Strafraums mit der Hand und musste mit glatt Rot vom Feld, ehe Korbinian Vollmann für das Heimteam erhöhte (83.).

Dresden mit Sonntagsschüssen

Der Aufsteiger aus Dresden zeigte in Hannover von Beginn an Präsenz vor dem Kasten von 96-Keeper Philipp Tschauner. Nach 18 Spielminuten sorgte Marvin Stefaniak per traumhaftem Freistoß dann folgerichtig für die Führung der Gäste.

Nach der Pause fehlte dem Bundesliga-Absteiger das Glück: Sebastian Maier traf nach einem Dribbling im Sechszehner nur die Latte (56.). Im direkten Gegenzug legte Dynamo dann nach: Neuzugang Florian Ballas zimmerte den Ball aus rund 22 Metern unhaltbar in den Torwinkel (57.).

Zu allem Überfluss kassierte Hannovers Salif Sane nach einer Tätlichkeit gegen Stefan Kutschke noch die Rote Karte.

Fortuna mit Remis

Vor 25.000 Zuschauern und stimmungsvoller Kulisse in der Düsseldorfer ESPRIT Arena ging die Gast-Mannschaft Greuther Fürth Mitte der ersten Hälfte durch einen sehenswerten Treffer von Khaled Narey bei Fortuna Düsseldorf in Front (23.).

Gut zehn Minuten vor dem Ende der Partie gelang dem Heimteam aber der Ausgleich: Rouwen Hennings legte auf Kapitän Oliver Fink quer, der den Ball nur noch über die Linie schieben musste (78.).

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