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2. Bundesliga: 1. FC Nürnberg gelingt der Befreiungsschlag

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Hannover springt auf Rang zwei  

Dem 1. FC Nürnberg gelingt der Befreiungsschlag

25.09.2016, 15:28 Uhr | t-online.de, sid

2. Bundesliga: 1. FC Nürnberg gelingt der Befreiungsschlag. Bielefelds Stephan Salger (re.) im Zweikampf mit Nürnbergs Kapitän Miso Brecko. (Quelle: dpa)

Bielefelds Stephan Salger (re.) im Zweikampf mit Nürnbergs Kapitän Miso Brecko. (Quelle: dpa)

Durchatmen beim 1. FC Nürnberg: Dem Club ist am 7. Spieltag der 2. Bundesliga der erhoffte Befreiungsschlag gelungen. Bei Arminia Bielefeld gewannen die Franken nach Rückstand noch mit 3:1 (0:1) und gaben damit die Rote Laterne an die Ostwestfalen ab.

Einen weiteren Schritt in Richtung Bundesliga-Rückkehr hat Hannover 96 gemacht. Die Niedersachsen setzten sich beim TSV 1860 München mit 2:0 (0:0) durch und spingen damit auf den zweiten Tabellenplatz.

Das Duell der beiden Aufsteiger Dynamo Dresden und Würzburger Kickers endete ohne Sieger. 2:2 (1:0) hieß es nach 90 Minuten.

Burgstaller vergibt Elfmeter, trifft aber doppelt

Vor allem Dank Guido Burgstaller feierte der 1. FC Nürnberg seinen ersten Saisonsieg. Sebastian Schuppan, der in der 57. Spielminute mit Gelb-Rot vom Rasen musste, brachte die Arminia kurz vor dem Halbzeitpfiff per Kopf in Führung (42.). FCN-Stürmer Burgstaller war nur zwei Minuten zuvor mit einem schwach geschossenen Elfmeter an Bielefelds Torhüter Wolfgang Hesl gescheitert. Nach dem Wechsel traf Burgstaller dann jedoch doppelt (52., 81.). Tim Matavz (84.) sorgte für die Entscheidung.

96 gibt sich keine Blöße

Einen souveränen Auftritt zeigte Hannover 96. Kenan Karaman brachte die Mannschaft von Trainer Daniel Stendel in der 67. Minute per Kopf mit seinem zweiten Saisontreffer in Führung. Martin Harnik (87.) erzielte schließlich den zweiten Treffer. 1860 München wartet nun schon seit drei Spielen nacheinander auf einen Sieg.

Dynamo verspielt zweimal die Führung

Eine doppelte Führung verspielte Dynamo Dresden. Marco Hartmann traf bereits in der 2. Minute für die Hausherren. Das Tor war allerdings umstritten, da Routinier Andreas Lambertz zuvor den Ball klar mit dem Arm gespielt hatte. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Gäste durch den eingewechselten Felix Müller (50.) brachte Akaki Gogia die Dresdner erneut in Führung (58.). Doch ein Traumtor von Tobias Schröck, der den Ball volley aus 20 Metern in den linken Winkel schoss, bescherte Würzburg doch noch den verdienten Punktgewinn.

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