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Braunschweig verspielt Zwei-Tore-Vorsprung; VfB Stuttgart schlägt Bielefeld

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VfB Stuttgart schlägt Bielefeld  

Braunschweig verspielt Zwei-Tore-Vorsprung

06.11.2016, 15:59 Uhr | t-online.de, sid

Braunschweig verspielt Zwei-Tore-Vorsprung; VfB Stuttgart schlägt Bielefeld. Braunschweigs Salim Khelifi (re.) und Hannovers Martin Harnik kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Braunschweigs Salim Khelifi (re.) und Hannovers Martin Harnik kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Eintracht Braunschweig hat im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga wichtige Punkte liegen lassen. Im prestigeträchtigen Niedersachsen-Derby gegen Hannover 96 verspielten die Löwen einen Zwei-Tore-Vorsprung - und mussten sich am 12. Spieltag letzlich mit einem 2:2 (2:1) begnügen.

Der VfB Stuttgart feierte derweil einen dreifachen Punktgewinn. Der Bundesliga-Absteiger gewann mit 3:1 (1:0) gegen Arminia Bielefeld. Dreierpacker Simon Terodde (13. Minute, 70., 90.) sorgte für die Tore des Tabellenzweiten (25 Punkte), Andreas Voglsammer (64.) traf für Bielefeld, das auf dem vorletzten Rang (8 Punkte) stecken bleibt.

Sandhausen ringt 1860 nieder

Im dritten Sonntagsspiel besiegte der SV Sandhausen 1860 München mit 3:2 (1:1). Ivica Olic (12.) und Felix Uduokhai (43.) markierten die 1860-Treffer, Julian-Maurice Derstroff (1.), Daniel Gordon (64.) und Andrew Wooten (73.) trafen für den SVS. Kurios: Derstroff hatte Sandhausen nach nur 14 Sekunden in Führung gebracht.

Braunschweig verspielt möglichen Derby-Sieg

In Braunschweig brachte Routinier Ken Reichel die Gastgeber in der 17. Minute mit einem sehenswerten Fallrückzieher in Führung. In der 36. Minute nutzte Onel Hernandez eine Konfusion in der 96-Hintermannschaft zum 2:0. 120 Sekunden später konnte der Österreicher Martin Harnik mit einem abgefälschten Schuss verkürzen. Für den verdienten Ausgleich sorgte Kenan Karaman (76.) mit einem fulminanten Distanzschuss.

Die Platzherren hatten jedoch Glück, denn die eigenen Fans hätten fast einen Spielabbruch provoziert. Pünktlich zu Beginn der zweiten Halbzeit nebelten sie das mit 23.000 Zuschauern ausverkaufte Eintracht-Stadion mit Pyrotechnik ein. Schiedsrichter Felix Zwayer unterbrach daraufhin die Partie für knapp zwei Minuten.

Ausschreitungen bleiben zum Glück aus

Trotz der großen Rivalität zwischen den beiden Traditionsvereinen blieben die befürchteten Ausschreitungen der beiden Fangruppen zumindest vor der Partie aus. Das Konzept der Sicherheitsbehörden, die beiden Lager beim Anmarsch strikt zu trennen, ging offensichtlich auf.

Im seit Wochen ausverkauften Stadion an der Hamburger Straße war das Ergebnis leistungsgerecht. Braunschweig wirkte insbesondere in der ersten Halbzeit spielerisch reifer. Erst nach dem 0:2-Rückstand fanden die Gäste besser ins Spiel und entwickelten nach dem Seitenwechsel immer wieder starken Druck.

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