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2. Bundesliga: Hannover 96 besiegt im Verfolgerduell den FC Heidenheim

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H96 gewinnt Verfolgerduell  

Wieder kein Sieg: St.-Pauli-Krise geht weiter

02.12.2016, 20:12 Uhr | t-online.de, sid

2. Bundesliga: Hannover 96 besiegt im Verfolgerduell den FC Heidenheim. Den Ball im Blick: Bernd Nehrig (links) vom FC St. Pauli und Kaiserslauterns Christoph Moritz (Mitte) peilen das Spielgerät an. (Quelle: dpa)

Den Ball im Blick: Bernd Nehrig (links) vom FC St. Pauli und Kaiserslauterns Christoph Moritz (Mitte) peilen das Spielgerät an. (Quelle: dpa)

Das war zu wenig: Der FC St. Pauli kam am 15. Spieltag der 2. Bundesliga nicht über ein 0:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern hinaus. Während die Pfälzer damit im sechsten Spiel in Serie punkteten, stehen die Hanseaten mit nur sieben Punkten weiter am Tabellenende. Die Luft für Pauli-Trainer Ewald Lienen, der mit seinem Team erst eine Partie in dieser Saison gewonnen hat, wird durch die sportliche Krise immer dünner.

An der Tabellenspitze schob sich Hannover 96 durch das 3:2 (1:1) im Verfolgerduell mit dem 1. FC Heidenheim zumindest vorübergehend bis auf einen Punkt an den Tabellenzweiten VfB Stuttgart (29) heran. Der Karlsruher SC steckt durch das 1:2 (0:2) gegen die SpVgg Greuther Fürth dagegen weiter tief im Keller fest. 

Nullnummer am Millerntor

Den Hanseaten war die Verunsicherung aufgrund der sportlichen Situation anzumerken. So hatte Zoltan Stieber die große Chance für den FCK zur Führung, er schoss einen Foulelfmeter aber neben das Tor (32. Spielminute).

Nach der Pause lief es bei den Gastgebern deutlich besser. Aber einmal mehr zeigte sich das große Offensiv-Dilemma der Norddeutschen - sie stellen mit nur acht Treffern den schlechtesten Sturm der Liga. Da auch der FCK (zehn Tore) im Angriff kaum besser ist, blieb es bei der Nullnummer am Millerntor.

"Es ist Wahnsinn, so ein Spiel nicht zu gewinnen", sagte Lienen bei Sky: "Leider Gottes ist das ein Teil der Geschichte dieser Saison." Kapitän Sören Gonther betonte: "Wer das Spiel gesehen hat, weiß, dass die Mannschaft kein Problem mit dem Trainer hat."

Hannover zweimal hinten, am Ende aber vorn

In der temporeichen Partie setzten beide Teams auf Offensive. So hatte Hannovers Martin Harnik bereits nach vier Minuten die erste Großchance. Doch auch die Gäste versteckten sich nicht und wurden prompt belohnt: John Verhoek (43.) traf zum 1:0 für Heidenheim.

Die Führung der Heidenheimer währte aber nicht lange, denn Harnik (45.+1) glich fast im Gegenzug aus. Doch in der zweiten Halbzeit gingen die Schwaben nach einem Konter durch ein Eigentor von Waldemar Anton (60.) erneut in Front. Aber wieder schlugen die Niedersachsen zurück: Der kurz zuvor eingewechselte Niclas Füllkrug (68.) war zum 2:2 zur Stelle. Und keine 120 Sekunden später führten die Gastgeber nach dem Treffer von Noah-Joel Sarenren-Bazee (70.) erstmals. Sein Tor brachte am Ende drei Punkte für Hannover.

"Wir waren klar die bessere Mannschaft, aber Heidenheim war immer gefährlich", sagte Hannovers Trainer Daniel Stendel nach dem Abpfiff erleichtert bei Sky.

Fürth mit zweitem Sieg in Serie

Die Karlsruher, die tags zuvor Oliver Kreuzer als neuen Sportdirektor vorstellten, hatten sich viel vorgenommen. Doch bereits nach sechs Minuten lag der KSC durch den Treffer des Fürthers Khaled Narey (6.) hinten. Und es kam noch dicker für die Gastgeber: Nach einem Abwehrfehler der Badener erhöhte Mathis Bolly (24.) für die Franken, die den zweiten Sieg in Serie feierten.

Damit war die Partie früh entschieden. Denn Karlsruhe konnte durch Dimitrios Diamantakos (80.) nur noch per Foulelfmeter verkürzen. Kurz vor Schluss parierte SpVgg-Keeper Balazs Megyeri einen weiteren Foulelfmeter von Diamantakos (90.) und sicherte seinem Team so den Dreier. Nach der neuerlichen Niederlage dürfte auch der Job von KSC-Trainer Tomas Oral weiter in Gefahr sein. 

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