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3:1 gegen Union: VfB Stuttgart darf vom Aufstieg träumen

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3:1-Sieg gegen Union Berlin  

VfB Stuttgart darf vom Aufstieg träumen

24.04.2017, 22:07 Uhr | gh, sid

3:1 gegen Union: VfB Stuttgart darf vom Aufstieg träumen. Daniel Ginczek (m.) trifft fünf Minuten nach seiner Einwechselung zum 3:1 (68.) und wird von seinen Teamkollegen gefeiert. (Quelle: imago/Thomas Frey)

Daniel Ginczek (m.) trifft fünf Minuten nach seiner Einwechselung zum 3:1 (68.) und wird von seinen Teamkollegen gefeiert. (Quelle: Thomas Frey/imago)

Der VfB Stuttgart hat, dank einer über weite Strecken erstligareifen Leistung, den Aufstiegs-Gipfel in der 2. Fußball-Bundesliga gegen Union Berlin gewonnen.

Im Top-Spiel des 30. Spieltags setzten sich die Schwaben am Montagabend 3:1 (2:0) durch und vergrößerten den Vorsprung auf den Konkurrenten auf sechs Punkte.

Drei Punkte vor Braunschweig

Vier Spieltage vor Saisonende hat sich Stuttgart (60 Punkte) auf dem Weg zum direkten Wiederaufstieg damit leicht von den Konkurrenten abgesetzt: Von Eintracht Braunschweig (2.) und Hannover 96 (3.) trennen Stuttgart jeweils drei Punkte, Union (54) ist nach der achten Saisonniederlage Vierter.

Alexandru Maxim (29.) sorgte per direkt verwandeltem Freistoß für die hochverdiente Führung, Union-Schlussmann Daniel Mesenhöler gab beim Schlenzer in die Torwartecke keine gute Figur ab.

Maxim (r.) bringt den VfB mit einem Traum-Freistoß in Führung (29.) und dreht zum Jubellauf ab. (Quelle: imago/Jan Huebner)Maxim (r.) bringt den VfB mit einem Traum-Freistoß in Führung (29.) und dreht zum Jubellauf ab. (Quelle: Jan Huebner/imago)

Zweitliga-Toptorjäger Simon Terodde (33.), der drei Jahre für die Berliner spielte, erhöhte wenig später mit seinem 20. Saisontreffer. Sebastian Polter (57.) ließ Union kurz hoffen, ehe Daniel Ginczek (68.) für den VfB erhöhte.

"Stuttgart einen Tick besser"

"Es war ein schwieriges Spiel, Union hat uns alles abverlangt. Am Ende haben wir aber verdient gewonnen", sagte Simon Terodde bei "Sky". Ähnlich sah es Union-Coach Jens Keller: "Ich glaube, Stuttgart war einen Tick besser. Wir sind nicht richtig gut reingekommen, es ging zu einfach."

"Das war ein großer Schritt heute, aber noch keine Entscheidung", sagte VfB-Manager Jan Schindelmeiser nach einem "hochverdienten Sieg". Union-Stürmer Polter hat den Aufstieg noch nicht abgeschrieben: "Wir haben noch vier Spiele und wollen zwölf Punkte holen."

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