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2. Bundesliga: 13 Tore in drei Spielen – Kiel wieder Tabellenführer

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Kiel wieder Tabellenführer  

13 Tore in drei Spielen: Spektakel in Zweiter Liga

18.11.2017, 15:37 Uhr | sid

2. Bundesliga: 13 Tore in drei Spielen – Kiel wieder Tabellenführer. Nürnbergs Lucas Hufnagel (l.) im Zweikampf mit dem Kieler Johannes van den Bergh (Quelle: imago/Zink)

Nürnbergs Lucas Hufnagel (l.) im Zweikampf mit dem Kieler Johannes van den Bergh (Quelle: Zink/imago)

Kiel springt durch ein starkes Comeback an die Spitze der 2. Bundesliga. Heidenheim gewinnt parallel eine spektakuläre Partie mit sieben Toren gegen Union. Die Samstagspartien des 14. Spieltags im Überblick.

Aufsteiger Kiel kam in der Spitzenpartie beim 1. FC Nürnberg durch Alexander Mühling (88.) zum späten 2:2 (0:0) und löste damit Fortuna Düsseldorf zumindest bis Sonntag auf Platz eins ab. Die Rheinländer können mit einem Punktgewinn beim wiedererstarkten Absteiger FC Ingolstadt (13.30 Uhr/Sky) allerdings die Spitze wieder übernehmen.

Heidenheim schockt den nächsten Favoriten

In Nürnberg brachten Hanno Behrens (54.) und Mikael Ishak (62.) mit seinem neunten Saisontor den Club mit 2:0 in Führung, ehe der eingewechselte Aaron Seydel (70.) und Mühling trafen. Damit sind die Kieler seit sieben Ligaspielen ungeschlagen.

Heidenheim setzte derweil den Aufwärtstrend mit einem weiteren starken Ergebnis gegen ein Spitzenteam fort. Zuletzt gewann Heidenheim 1:0 gegen Nürnberg und spielte in Düsseldorf 2:2. Diesmal gab es einen 4:3-Sieg gegen Union Berlin. Die Treffer erzielten Arne Feick (44.), John Verhoek (61./74.) und Geburtstagskind Marc Schnatterer (66.) für Heidenheim. Sebastian Polter (64./Foulelfmeter) und Steven Skrzybski (71./75.) trafen für Union.

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Im dritten Spiel trennten sich parallel der VfL Bochum und Greuther Fürth mit 1:1. Mit dem ersten Bochumer Tor nach 304 Minuten glich Lukas Hinterseer (17.) die Fürther Führung von Marco Caligiuri (7.) aus. Während die Gastgeber aus dem Ruhrgebiet durch das Unentschieden nur noch zwei Punkte vor dem Relegationsplatz 16 liegen, bleiben die Franken als Vorletzter in höchster Not.

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