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FC Bayern München: Mark van Bommel weint Luca Toni keine Träne nach

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Mark van Bommel vermisst Luca Toni nicht

15.08.2014, 10:34 Uhr | t-online.de

Mark van Bommel weint Luca Toni keine Träne nach. (Foto: imago)Mark van Bommel weint Luca Toni keine Träne nach. (Foto: imago) Geht es nach Mark van Bommel, dann hat sich der FC Bayern München nicht nur von einem teuren Tribünengast, sondern vor allem auch von einer internen Last befreit: Der niederländische Kapitän bewertete im Trainingslager in Dubai gegenüber der "Bild"-Zeitung Luca Tonis Wechsel zum AS Rom als "die richtige Entscheidung, für sich und für uns."

Der Italiener habe sich "nicht an die Regeln gehalten", gab van Bommel preis, ohne ins Detail zu gehen. Es stecke "kein fauler Apfel" im mannschaftlichen Gefüge des Rekordmeisters. Er verriet aber soviel, dass das ständige Theater um den 31-Jährigen und dessen Reservistenstatus' den Erfolg unter dem neuen Cheftrainer Louis van Gaal nicht gerade befördert habe.

Auch Ribérys Abschied ist immer ein Thema

Ohne sein einstiges Traumpaar Toni und Franck Ribéry starteten die Münchner national wie international umso beeindruckender durch, je näher das Jahresende rückte. Die klare Schlussfolgerung lautet: Das Wohl und Wehe der Bayern hängt nicht mehr zwingend an den beiden WM-Finalgegnern von 2006. Toni ist schon weg. Die Gerüchte um einen vorzeitigen Wechsel Ribérys reißen nicht ab.


Video: Ribéry lässt seine Zukunft offen

Gomez ist voller Vorfreude

Der immer für einen Scherz zu habende Franzose indes scheint bei seinen Kollegen noch wohl gelitten zu sein. Dies bestätigte Mario Gomez' Aussage im "Morgenmagazin" der ARD. Der frühere Stuttgarter freut sich auf die Rückkehr des aktuell wegen entzündender Zehen leidenden Ribéry. Denn ungeachtet der guten Leistungen der Bayern vor Beginn der Winterpause fehle genau Ribéry der Mannschaft zur Perfektionierung der Leistung.

Herbergers 11-Freunde-Mentalität

Das Braten einer Extrawurst aber wird van Bommel in der Rückrunde persönlich unterbinden: "Wir können vieles erreichen, wenn wir zusammenhalten", unterstrich der 32-Jährige. Der Zusammenhalt wird auch immer wieder betont, wenn die Sprache auf Bayerns letzte Champions-League-Siegerelf kommt, die von Mailand 2001. "Wir können jeden schlagen, wenn alles stimmt", gab van Bommel eine klare Kampfansage in Richtung europäischer Konkurrenz ab. Ein Debakel wie in Barcelona am 8. April 2009 soll sich nicht wiederholen. Es wird sich nicht wiederholen, wenn van Bommels Analyse zutrifft: "Jeder versteht sich mit jedem."

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