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VfB Stuttgart: Viel Arbeit für den neuen Manager

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VfB Stuttgart  

Viel Arbeit für den neuen Manager

15.08.2014, 12:40 Uhr | sid, sid

VfB Stuttgart: Viel Arbeit für den neuen Manager. Fredi Bobic soll in Zukunft die sportlichen Geschicke des VfB Stuttgart lenken. (Foto: imago)

Fredi Bobic soll in Zukunft die sportlichen Geschicke des VfB Stuttgart lenken. (Foto: imago)

Neue Aufgabe an alter Wirkungsstätte. Als Spieler des VfB Stuttgart wirbelte Fredi Bobic mit dem magischen Dreieck durch die gegnerischen Abwehrreihen. In Zukunft soll er als Manager der Schwaben für eine klare Linie Sorgen. Der frühere Torjäger wird voraussichtlich vor dem ersten Pflichtspiel des Bundesligisten am Donnerstag in der Qualifikation zur Europa League bei Molde FK als Nachfolger von Horst Heldt präsentiert. "Es gab sehr angenehme und respektvolle Gespräche mit dem VfB. Es sind nur noch Kleinigkeiten zu klären", sagte der 38-Jährige der "Bild"-Zeitung. Am Dienstag hat der VfB bereits eine Pressekonferenz anberaumt, auf der Heldts Nachfolger präsentiert werden soll.

Seinen bis 2014 gültigen Vertrag als Manager bei Tschernomorets Burgas hat der Europameister von 1996 nach Informationen des "kicker" bereits aufgelöst und von Klubeigner Mitko Sabew grünes Licht für einen ablösefreien Wechsel zum VfB erhalten. In Burgas sammelte der 37-malige Nationalspieler seit März 2009 erste Erfahrungen als Manager an der Seite von Krassimir Balakov, der bei den Bulgaren Trainer ist.

Hohes Ansehen bei den Fans

Bobic kehrt damit zu jenem Klub zurück, bei dem er in 148 Spielen 69 Tore erzielte und seine größte Zeit als Profi erlebte. 1997 wurde er mit den Stuttgartern DFB-Pokal-Sieger. Zusammen mit Giovane Elber und Balakov prägte er in den 90er Jahren das berühmte magische Dreieck. Bei den Fans genießt Bobic, der in der Bundesliga zudem noch für Borussia Dortmund, Hannover 96 und Hertha BSC spielte, immer noch hohes Ansehen.

Viel Arbeit liegt vor Bobic

Auf den Nachfolger von Heldt, der den Verein vor drei Wochen in Richtung Schalke 04 verlassen hatte, wartet gleich jede Menge Arbeit. Im Kader von Trainer Christian Gross gibt es derzeit noch einige offene Baustellen. Vor allem der bevorstehende Abschied von Nationalspieler Sami Khedira zu Real Madrid wird für Bobic, der sich gegen Konkurrenten wie Andreas Müller, Gerhard Poschner oder Karl-Heinz Riedle durchsetzen konnte, zu einer Herausforderung.

Wenn Khedira Ende der Woche aus seinem WM-Urlaub in Tunesien zurückkehrt, soll endgültig geklärt werden, ob der 23-Jährige den VfB verlassen wird. Sein Vertrag läuft 2011 aus. Nur in diesem Sommer könnte der VfB noch eine Ablöse erzielen. Das erste Angebot von Real soll bei zwölf Millionen Euro liegen. Der Mittelfeldspieler signalisierte bereits deutlich sein Interesse an einem Wechsel zu den Königlichen.

Zwei Transfers in der Schwebe

Der VfB soll zudem vor einem Vertragsabschluss mit Philipp Degen stehen. Der Schweizer bekam vom FC Liverpool die Freigabe, noch konnten sich die Klubs aber nicht über die Leihgebühr einigen. Die Stuttgarter wollen weniger als eine Million Euro zahlen. Ins Stocken gerieten zuletzt auch die Verhandlungen mit dem Zweitligisten FC Augsburg über einen Transfer von Ibrahima Traore. Das Angebot von rund einer Million Euro für den 22 Jahre alten Offensivspieler lehnte der FCA ab.

Marseille will Ghanas WM-Star halten

Wohl keine Chance besitzt der VfB beim Ghanaer Andre Ayew. Für den WM-Teilnehmer wollen die Stuttgarter ebenfalls rund eine Million Euro zahlen. Olympique Marseille will das 20 Jahre alte Talent aber nicht ziehen lassen. "Wir wollen ihn halten. Nur bei einer exorbitanten Ablöse würden wir nachdenken", wird Trainer Didier Deschamps im "kicker" zitiert.

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