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    Jürgen Klopp: Mildes Urteil nach Ausraster

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    Mildes Urteil für den BVB-Coach

    17.11.2010, 15:02 Uhr | dpa, dpa

    Jürgen Klopp: Mildes Urteil nach Ausraster. Will sich ab sofort vom 4. Offiziellen fernhalten: Jürgen Klopp. (Foto: imago)

    Will sich ab sofort vom 4. Offiziellen fernhalten: Jürgen Klopp. (Foto: imago)

    Auch aus dieser Situation wird Jürgen Klopp lernen. Der Trainer von Borussia Dortmund ist nach seinem emotionalen Ausraster gegenüber dem 4. Offiziellen während der Partie gegen den Hamburger SV mit einer Geldstrafe davongekommen. Gegen eine Zahlung 10.000 Euro wurde das Verfahren gegen Klopp vom Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) eingestellt. "Ich bin mit dieser Lösung einverstanden", sagte Klopp.

    Nach einem nicht geahndeten Foul von Außenverteidiger Zé Roberto an BVB-Spieler Mario Götze hatte Klopp lautstark protestiert. Dabei hatte er mit seiner Schirmmütze den Kopf des 4. Unparteiischen Stefan Trautmann berührt. Kurz nach der Partie entschuldigte er sich bei Trautmann für sein Verhalten.

    Entschuldigung besänftigt DFB-Gremium

    "Die Einstellung des Verfahrens geschieht im Hinblick auf seine unmittelbare Entschuldigung bei dem 4. Offiziellen noch auf dem Spielfeld, seine Schuldeinsicht und die Tatsache, dass für sein Fehlverhalten kein Verweis aus dem Innenraum des Stadions erfolgt ist", lautete die Begründung des DFB-Gremiums.

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    BVB-Coach fällt wiederholt auf

    Kloppo hat in seiner Zeit beim BVB schon mehrere Erfahrungen mit den Unparteiischen gemacht, die sein Portemonnaie belasteten. 12.000 Euro musste der gebürtige Schwabe wegen eines verbalen Scharmützels mit Referee Jochen Drees im November 2008 bezahlen. 5.000 Euro waren es zu Jahresbeginn, nachdem Klopp beim dramatischen 3:2- Erfolg in Köln auf die Tribüne verbannt worden war. Als Mainz-Trainer hatte der emotionale Klopp schon vor drei Jahren 12.500 Euro wegen einer Verbalattacke gegen Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer berappen müssen.

    Klopp verspricht Besserung

    In der "Bild am Sonntag" sagte der Trainer der Schwarz-Gelben: "Nach dem HSV-Spiel in der vorletzten Saison habe ich versprochen, dass ich nie wieder nach Abpfiff zu einem Schiedsrichter auf den Platz laufe. Nun kann ich versprechen, dass es solch ein Bild von mir nie wieder geben wird - und ab sofort alle 4. Unparteiischen vor mir sicher sind."


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