07.05.2012, 08:52 Uhr | dpa, t-online.de
Sebastian Kehl (oben links) und Klaas-Jan Huntelaar (unten links) begeisterten, Marko Marin (oben rechts) und Michael Ballack enttäuschten. (Quelle: imago)
Meister Borussia Dortmund hat in der abgelaufenen Bundesliga-Spielzeit nicht nur erfolgreich den Titel verteidigt, sondern auch seine Saison der Superlative mit einem weiteren Rekord veredelt. Die Seriensieger schloss die Spielzeit mit 81 Punkten ab und wies damit den FC Bayern München erneut in die Schranken. Doch nicht nur das Duell der beiden Meisterschaftsanwärter sorgten für Aufsehen. Auch andere Vereine und Akteure machten sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne auf sich aufmerksam. (Foto-Show: Das sind die Tops & Flops der Saison)
Als absoluter Flop der Saison jagte so etwa der 1. FC Kaiserslautern lange Zeit den Negativrekord von Tasmania Berlin, die 1965/55 nur 15 Saisontore erzielten. Sandro Wagner, Christian Tiffert und Co. trafen so selten ins gegnerische Tor, dass die Roten Teufel mit ihren 24 Treffern am Ende auf Rang drei der Bundesliga-Teams mit den wenigsten Saisontoren landeten.
Zu den positiven Überraschungen der Saison gehörte hingegen Borussia Mönchengladbach, die erst in der vorletzten Saison dem Abstieg in der Relegation von der Schippe sprangen. In Person von Marco Reus, Patrick Hermann, Juan Arango und Mike Hanke begeisterten sie mit schnellem Kombinationsspiel und frischem Offensivgeist.
Wenig Begeisterung verursachten hingegen die Leistungen von Michael Ballack, der vom FC Chelsea zu Bayer Leverkusen zurückgekehrt war. Der ehemalige Nationalmannschafts-Kapitän brachte es auf nur 15 Startelf-Einsätze und traf dabei zwei Mal ins gegnerische Tor. Der 35-Jährige resümierte während der Saison selbst: "Die Zeit in Leverkusen ist zum Vergessen." Nun sucht Ballack wohl in der amerikanischen Major League Soccer einen neuen Verein. (Klicken Sie sich durch die Foto-Show mit den Tops und Flops der Saison 2011/2012).
Zwei gänzlich unterschiedliche Halbserien erlebten die Stürmer Lukas Podolski und Patrick Helmes. Während Kölns Podolski in der Hinrunde in 16 Spielen 14 Mal traf, musste Helmes in Wolfsburg zum Straftraining oder der zweiten Mannschaft.
2012 wendete sich dann das Blatt. Helmes startete durch, schoss in den letzten zehn verbleibenden Partien zehn Tore und sich damit in den Kreis der Nationalmannschaft, während der zum FC Arsenal wechselnde Podolski den Abstieg seines geliebten FC Köln ertragen musste.
Doch das sind nicht alle Tops & Flops der Saison! Genießen Sie noch einmal die größten Gewinner und Verlierer der vergangenen Spielzeit. Klicken Sie sich durch die t-online.de Foto-Show.
07.05.2012, 08:52 Uhr | dpa, t-online.de
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