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    Werder Bremen am Boden: Sokratis sieht Team im Abstiegskampf

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    Werder am Boden - Schaaf verliert Contenance

    04.03.2013, 07:33 Uhr | t-online.de

    Werder Bremen am Boden: Sokratis sieht Team im Abstiegskampf. Nils Petersen (vorne) und seine Mannschaftskameraden sind enttäuscht. (Quelle: dapd)

    Nils Petersen (vorne) und seine Mannschaftskameraden sind enttäuscht. (Quelle: dapd)

    Der SV Werder Bremen schlittert immer tiefer in die Krise. Statt doch noch einmal ins Rennen um einen Europa-League-Platz einzugreifen, müssen sich die Hanseaten nach der 0:1-Heimniederlage gegen den FC Augsburg immer mehr in Richtung Tabellenende orientieren. "Ab sofort befinden wir uns im Abstiegskampf", sagte Abwehrchef Sokratis nach der neuerlichen Enttäuschung.



    Die Bremer stehen nach 24 Spieltagen mit nur 28 Zählern auf Rang 13, lediglich sieben Punkte sind es noch auf Augsburg, das auf dem Relegationsrang steht. Dazu hat Werder bereits 48 Gegentore kassiert, die meisten zusammen mit 1899 Hoffenheim.

    Sokratis: "Erfahrung fehlt"

    Nach drei Niederlagen in Serie hängt bei der Elf von Trainer Thomas Schaaf der Haussegen schief, optimistisch ist an der Weser keiner mehr. "Unser Hauptproblem ist die fehlende Erfahrung", sagte Sokratis, der wegen Ballwegschlagens die fünfte Gelbe Karte kassierte und deshalb in Mönchengladbach zuschauen muss.

    Bei der Partie gegen Augsburg verloren die Fans bereits früh die Geduld und quittierten die Leistung ihrer Elf mit Pfiffen. "Nach einem solchen Spiel kann man keinen Applaus erwarten", sagte Coach Schaaf und fügte an: "Man muss sich einfach anders wehren. Das haben wir nicht getan, das war enttäuschend."

    Schaaf verliert die Contenance

    Anders als sein Abwehrchef wollte Schaaf sich aber nicht mit dem Gedanken an einen eventuellen Abstieg beschäftigen. "Die Frage ist für mich eine Scheißfrage", wetterte das Werder-Urgestein. "Wir arbeiten in alle Richtungen, um die Leistungen der Mannschaft zu verbessern. Das ist manchmal unbefriedigend und frustrierend, aber verzweifelt bin ich deswegen nicht."

    Trotzdem weiß der erfahrene Fußball-Lehrer, dass er sein Team schnell wieder in die Erfolgsspur bringen muss: "Das ist eine Situation, die wir so nicht akzeptieren können. Es fehlt die Verbissenheit." Gedanken, dass bei weiteren Misserfolgen auch sein Stuhl wackeln könnte, macht Schaaf sich nicht. "Ich habe tausend Gedanken im Kopf. Die müssen nicht immer in diese Richtung gehen", sagte er der "Bild". Sokratis stärkte seinem Coach dann auch noch den Rücken: "Es ist nicht die Schuld des Trainers, wenn wir nicht machen was er sagt. Jeder glaubt an ihn."

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