Bundesliga
Klopp: BVB noch nicht auf Augenhöhe mit Bayern09.08.2013, 09:43 Uhr | sid
Jürgen Klopp (re.) sieht seinen BVB noch nicht auf Augenhöhe mit Pep Guardiolas Bayern. (Quelle: Team 2/imago)
Borussia Dortmund und der FC Bayern München standen beide im Finale der Champions League 2013, das die Gelb-Schwarzen nur knapp mit 1:2 verloren. Trotzdem sieht BVB-Trainer Jürgen Klopp seinen Klub noch nicht auf Augenhöhe mit dem Triple-Sieger aus dem Süden. "Kleine Unterschiede sind noch da", erklärte Klopp vor dem Liga-Auftakt beim FC Augsburg am Samstag (ab 15.15 Uhr bei t-online.de Live-Ticker).
Joachim Löw hatte ein entsprechendes Lob an die Dortmunder Mannschaft ausgesprochen. "Schön, dass der Bundestrainer das so sieht", sagte Klopp hierzu.
"Wir haben auch nicht das Gefühl, dass wir in direkten Duellen gegen die Bayern haushoch unterlegen waren", fuhr der 46-Jährige fort: "Aber sie haben einen Kader, mit dem sie auf jede Situation reagieren können. Das haben wir nicht."
Der FC Bayern sei seit Jahren unter den Top-Teams in Europa dabei. "Unsere Aufgabe ist es, uns oben zu etablieren", beschrieb Klopp die Zielsetzung seines Vereins.
Der Trainer glaubt aber nicht, "dass wir in direkten Duellen haushoch unterlegen waren."
Im Hinblick auf den eigenen Kader plane der BVB zumindest nicht zwingend weitere Zugänge in dieser Transferperiode. "Wir halten die Augen offen, aber der Kader reicht mir eigentlich auch", sagte der Dortmunder Übungsleiter: "Die jungen Burschen haben einen fantastischen Eindruck hinterlassen, aber wir würden sicher noch jemanden dazunehmen können."
Vor dem Auftaktgegner FC Augsburg hat Klopp großen Respekt. "Das ist eine schwierige Aufgabe", sagte er: "Sie haben eine gute Rückrunde gespielt und gute Neuzugänge. Wir müssen richtig auf der Hut sein. Aber nach der Vorbereitung sind wir gut aufgestellt und haben nur mit Kleinigkeiten zu kämpfen."
Zu denen zählte zuletzt das Fehlen von Ilkay Gündogan wegen Rückenproblemen. Er sei aber "natürlich dennoch für Samstag eine Option", so der BVB-Coach. Wie erwartet wird Henrich Mchitarjan, obwohl er bereits wieder mit der Mannschaft trainierte, ausfallen. Der 27,5 Millionen Euro teure Neuzugang hatte sich im Testspiel in Luzern (4:1) einen Teilriss der Syndesmose im Sprunggelenk zugezogen.
09.08.2013, 09:43 Uhr | sid
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