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UEFA Supercup 2013: Pep Guardiola "wird ziemlich heiß sein"

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Supercup

Hoeneß: "Unser Trainer wird ziemlich heiß sein"

30.08.2013, 19:01 Uhr | tht, t-online.de

UEFA Supercup 2013: Pep Guardiola "wird ziemlich heiß sein". Bislang steht Pep Guardiola meistens recht angespannt an der Seitenlinie des FC Bayern und dirigiert. (Quelle: imago\MIS)

Pep Guardiola hat klare Vorstellungen über die Spielweise seiner Mannschaft. (Quelle: MIS/imago)

 

Wenn der FC Bayern im Supercup in Prag auf den FC Chelsea trifft (Freitag, ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker), dann steht mehr als nur ein weiterer internationaler Titel auf dem Spiel. Sollte das Team von Pep Guardiola nicht gewinnen, dann kommen auf den Triple-Sieger einige unruhige Tage zu. Es wäre bereits der zweite mögliche Titel, den die Münchner unter der Leitung des spanischen Trainers herschenken würden. Vor wenigen Wochen scheiterte man bereits im nationalen Supercup an Borussia Dortmund.

Wie wichtig Guardiola den Supercup gegen den Sieger der Europa League nimmt, zeigt die Tatsache, dass er zuvor im vorgezogenen Bundesligaspiel beim SC Freiburg sein Team gleich auf sieben Positionen veränderte und vor allem auf die vermeintlich zweite Garnitur setzte. Die Stars sollten für das Spiel gegen den Finalgegner der Champions League von 2012 geschont werden. Der Schuss ging beim mageren 1:1 im Breisgau bekanntlich nach hinten los.

Sollten Dortmund, Leverkusen, Mainz und Hertha BSC am Wochenende ihre Liga-Partien allesamt gewinnen, würde der Rekordmeister bis auf Platz fünf zurückfallen. Kein guter Platz für den deutschen Branchenprimus.

Schweinsteiger und Co. auf dem Roten Teppich.

Diskussionen in der Länderspielpause?

Klar, Fußball ist ein Tagesgeschäft und beim nächsten Erfolg könnte der FC Bayern gleich wieder Boden gut machen. Das Problem jedoch ist, dass im Anschluss an den vierten Spieltag erst einmal eine Länderspielpause ansteht. Erst zwei Wochen später, am 14. September, geht es mit dem Spiel gegen Hannover 96 für die Bayern wieder weiter.

Bei einem Misserfolg gegen Chelsea bliebe also jede Menge Zeit, die vermeintlichen Brandherde an der Säbener Straße hoch und runter zu diskutieren. Das System würde hinterfragt, Aussagen von Spielern, Verantwortlichen und Experten auf die Goldwaage gelegt werden. Zwei Pokale nicht gewonnen, dazu in der Liga hintendran: Guardiola und der FC Bayern hätten nur wenig Argumente, die aufkommende Diskussion zu stoppen.

Revanche für 2012

Umso mehr haben die Münchner ein Interesse daran, gegen Chelsea zu gewinnen. Zumal man nur allzu gerne Revanche nehmen möchte für das verlorene "Finale dahoam" in der Allianz Arena. "Wir haben noch eine kleine Rechnung zu begleichen", sagte Torhüter Manuel Neuer. Außerdem fehlt der Titel noch auf dem Briefkopf der Bayern.

"Der Supercup ist uns wichtig. Ich habe ihn selber zwei Mal mit Bayern verloren", erinnerte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge an die Endspiele 1975 gegen Dynamo Kiew und 1976 gegen den RSC Anderlecht. 2001 unterlagen Kahn und Co. gegen den FC Liverpool 2:3. "Ich hoffe, dass wir es diesmal packen", sagte Rummenigge.  

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Bangen um Schweinsteiger

Abgesehen davon treten mit Guardiola und José Mourinho auch zwei Trainer gegeneinander an, die sich seit Jahren eine Fehde liefern. Wer will da schon gerne verlieren. 5:2 führt der Bayern-Coach und ehemalige Barcelona-Trainer im internen Duell gegen Mourinho (ehemals Real Madrid). "Es geht ums Prestige. Unser Trainer wird ziemlich heiß sein", sagte Präsident Uli Hoeneß. Immerhin zeigte sich Mourinho auf der offiziellen Pressekonferenz vor dem Spiel ungewohnt versöhnlich. "Es geht nicht um mich gegen Pep. Pep ist nicht Champions-League-Sieger, ich bin nicht Europa-League-Sieger. Es geht um Chelsea und um Bayern München und um den Gewinn des Supercups", sagte der 50-Jährige.

Ob Guardiola allerdings auf Bastian Schweinsteiger zurückgreifen kann, bleibt weiterhin ungewiss. Der emotionale Leader hat sich im Freiburg-Spiel eine Stauchung des rechten Knöchels zugezogen. "Es geht Bastian besser. Ich hoffe, dass er spielen kann. Er ist ein wichtiger Spieler für uns", sagte der FCB-Coach. Die Entscheidung über einen Einsatz des 29-Jährigen, der im Königsklassen-Finale von 2012 den entscheidende Elfmeter verschossen hatte, werde er aber erst vor dem Spiel nach einem Gespräch mit dem Mannschaftsarzt treffen.

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