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FC Bayern München: Pep Guardiola wehrt sich gegen Lobeshymnen

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Zu viele Lobeshymnen  

Pep Guardiola: "Sind nicht die Besten in Europa"

13.12.2013, 15:58 Uhr | dpa, t-online.de

FC Bayern München: Pep Guardiola wehrt sich gegen Lobeshymnen. Pep Guardiola findet die vielen Worte des Lobes für seine Bayern übertrieben. (Quelle: dpa)

Pep Guardiola findet die vielen Worte des Lobes für seine Bayern übertrieben. (Quelle: dpa)

Die ganze Fußball-Welt bewundert Bayern München, nur ausgerechnet der eigene Trainer will sich den teils überschwänglichen Worten der Anerkennung nicht anschließen. Für Pep Guardiola sind die vielen Lobeshymnen auf seine Super-Bayern voreilig. "Wir sind im Moment nicht die Besten in Europa. Wir verdienen noch nicht viel Lob", sagte der Coach des amtierenden Champions-League-Siegers.

Auch die Herbstmeisterschaft, die der Tabellenführer mit einem Heimsieg gegen den Hamburger SV (Samstag, ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) erringen könnte, würde für ihn noch keine Vorentscheidung im Titelrennen darstellen.

"Ich habe Stimmen gehört, die Bundesliga sei fertig und vorbei, aber das ist nicht wahr. Wir müssen noch viel arbeiten, um wieder Champion zu werden", sagte Guardiola.

"Ist er verrückt?"

Der Rest der Liga erstarrt beinahe in Ehrfurcht vor der Dominanz der Bayern. HSV-Manager Oliver Kreuzer sagte nach der schlechten Leistung seiner Mannschaft im letzten Spiel: "Mit dieser Leistung kriegen wir nächste Woche bei den Bayern zwölf Stück."

Angesprochen auf diese Aussage reagierte Guardiola fast entsetzt: "Ist er verrückt?" Für den FCB-Coach sei jeder Gegner "gefährlich".

Guardiola beeindruckt von der Bundesliga

Nach einem halben Jahr in Deutschland zeigt sich Guardiola beeindruckt vom Niveau der Bundesliga: "Ich bin überrascht, wie schwierig jedes einzelne Spiel ist."

Die Spielweise in der Bundesliga sei "komplett anders" als in Spanien, wo er die Liga mit dem FC Barcelona dominiert hatte: "Ich muss mich anpassen." Besonders angetan ist er vom physischen Einsatz in Deutschland. "Elf Spieler laufen, laufen und laufen." Eins-gegen-Eins-Duelle von Spielern seien in Spanien "einfacher".

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