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Jefferson Farfan von Schalke 04 ist für eine Shopping-Tour bestraft worden

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Shopping-Tour statt Reha  

S04-Star Farfan handelt sich saftige Geldstrafe ein

19.03.2014, 17:00 Uhr | dpa

Jefferson Farfan von Schalke 04 ist für eine Shopping-Tour bestraft worden. Wieder sorgt Jefferson Farfan außerhalb des Platzes für Schlagzeilen. (Quelle: imago/Norbert Schmidt)

Wieder sorgt Jefferson Farfan außerhalb des Platzes für Schlagzeilen. (Quelle: Norbert Schmidt/imago)

Ein unerlaubter Shopping-Trip nach Mailand kommt den peruanischen Nationalspieler Jefferson Farfan vom FC Schalke 04 teuer zu stehen. "Ich kann den Vorfall bestätigen, er ist nach Mailand geflogen. Es ist absolut nicht akzeptabel, dass Jeff in dieser Situation einen Behandlungstermin verpasst. Natürlich bekommt er eine empfindliche Geldstrafe", sagte Manager Horst Heldt vor dem Rückflug der Mannschaft vom Champions-League-Spiel bei Real Madrid (1:3).

Die "Sport Bild" hatte in ihrer aktuellen Ausgabe über den Ausflug des zurzeit verletzten Peruaners (Kniereizung) am 10. März nach Italien berichtet.

UMFRAGE
Welches Strafmaß würden Sie im Fall Jefferson Farfan für angemessen halten?

Heldt: Farfan hat gelogen

Die angeblich fünfstellige Höhe der Geldstrafe mochte Heldt nicht bestätigen, aber dass der Außenstürmer darüber hinaus gelogen und von einer Genehmigung durch Aufsichtsratschef Clemens Tönnies gesprochen hatte. "Das war ein frei erfundener Spaß", sagte Heldt. "Selbstverständlich hat Clemens Jeff nicht freigegeben. So etwas entscheiden bei uns der Trainer und ich in Absprache mit dem Arzt. Wir haben die Sache sanktioniert. Damit ist das Thema erledigt."

Ligaspiel gegen Braunschweig kommt zu früh

Angesichts der momentan überaus angespannten Personallage mit neun Verletzten sei es laut Heldt sehr wichtig, dass Farfan schnellstmöglich zurückkomme. "Schließlich hat er einen Vertrag und wir brauchen seine Qualitäten." Im Bundesligaspiel an diesem Samstag gegen Eintracht Braunschweig fällt Farfan in jedem Fall noch aus.

Seit dem 1. März und dem Auswärtsspiel bei Bayern München (1:5) laboriert er an einer Kniereizung. Beim 4:0-Heimsieg gegen Hoffenheim und dem 2:1-Erfolg in Augsburg stand er deshalb nicht im Kader.

Provoziert er seinen Abgang?

Obwohl der zu Extravaganzen neigende Angreifer bereits nach der 1:5-Klatsche bei Bayern München wenige Tage zuvor durch Herumalbern mit Bayern-Spielern auffällig geworden war, kann Heldt sich nicht vorstellen, dass der sportlich unumstrittene Farfan seinen Abgang zum Saisonende provozieren wolle. "Das glaube ich definitiv nicht."

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