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HSV-Keeper René Adler schimpft: "Das kotzt mich an!"

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René Adler nach 0:3  

"Wir haben uns abschlachten lassen"

22.10.2016, 14:49 Uhr | sid, t-online.de

HSV-Keeper René Adler schimpft: "Das kotzt mich an!". Gute Laune sieht anders aus: René Adler ist nach der 0:3-Heimniederlage gegen Eintracht Frankfurt stinksauer. (Quelle: imago/Jan Huebner)

Gute Laune sieht anders aus: René Adler ist nach der 0:3-Heimniederlage gegen Eintracht Frankfurt stinksauer. (Quelle: Jan Huebner/imago)

Dicke Luft beim HSV. Auf die deutliche 0:3 (0:1)-Heimniederlage gegen Eintracht Frankfurt hat der Hamburger Torhüter René Adler extrem gereizt reagiert. "Wir haben uns abschlachten lassen, anders kann man es nicht sagen", äußerte der Keeper sichtlich verärgert.

Schon während des Spiels stauchte er seine Mitspieler zusammen, hinterher schimpfte er wie ein Rohrspatz. "Ich habe keinen Bock, mich nach jedem Spiel auspfeifen zu lassen, das kotzt mich an. Wir haben alles vermissen lassen, was man braucht, um in der Bundesliga zu gewinnen", fauchte der Torhüter.

Die Hanseaten warten nach dieser Blamage weiterhin auf den ersten Saisonsieg, seit 572 Minuten haben sie das gegnerische Tor nicht getroffen. Dafür erzielte Lewis Holtby beim Heimspiel-Debüt des neuen Trainers Markus Gisdol in der 35. Minute ein Eigentor, die weiteren Tore für die Hessen schossen Shani Tarashaj (60.) und Haris Seferovic (69.).

Gisdol: "Mannschaft trifft falsche Entscheidungen"

Gisdol versuchte sich nach dem Spiel an einer eher nüchternen Analyse der von einem Pfeifkonzert der HSV-Fans begleiteten Heimniederlage: "Die Mannschaft trifft unter Druck die falschen Entscheidungen. Momentan geht schon durch Kleinigkeiten die Stabilität verloren."

52.258 Fans hatten im Volkspark ihren HSV zunächst mit Schlachtrufen und überdimensionalen Spruchbändern wie "Voran HSV" unterstützt. Nach dem dritten Tor verließen die Anhänger dann aber in Scharen das Stadion, schmissen volle Bierbecher und pfiffen. Nach Schlusspfiff zeigten die Anhänger den Profis demonstrativ den Rücken.

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