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0:3 beim 1. FC Köln: HSV seit sieben Bundesliga-Spielen ohne Tor

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Vereinsinterner Negativrekord  

Siegloser HSV seit sieben Spielen ohne Treffer

31.10.2016, 10:45 Uhr | dpa, sid

0:3 beim 1. FC Köln: HSV seit sieben Bundesliga-Spielen ohne Tor. Lange Gesichter bei den HSV-Profis nach der Pleite gegen Köln.  (Quelle: imago/Team2)

Lange Gesichter bei den HSV-Profis nach der Pleite gegen Köln. (Quelle: Team2/imago)

Die Spieler des Hamburger SV machten auf halbem Weg zu ihren Fans kehrt. Wut und Hass schlugen den auch nach neun Spieltagen noch sieglosen Profis des Bundesliga-Schlusslichts nach dem 0:3 (0:0) beim 1. FC Köln entgegen.

"Das Ergebnis ist sehr bitter. Wir waren eine Stunde ein ebenbürtiger Gegner. Ich habe gedacht, hier holen wir was", sagte HSV-Trainer Markus Gisdol bei Sky mit leerem Blick.

"Dann kommt die Rote Karte gegen Bobby Wood. Das ist nicht zu entschuldigen", kommentierte der Coach die vermeintlich entscheidende Szene der Partie, in der der HSV-Stürmer nach einer klaren Tätlichkeit gegen Dominique Heintz vom Platz gestellt wurde (58. Minute).

Gisdol: "Können viel mitnehmen"

Die Lage wird immer prekärer - und Gisdol setzt weiter auf Durchhalteparolen. "Für uns ist es wichtig, nicht jede Woche die Situation neu zu bewerten, sondern es geht darum, dass wir uns Spiel für Spiel konzentrieren. Heute können wir viel aus dem Spiel mitnehmen, was positiv war. Dann müssen wir die Mannschaft Stück für Stück stabilisieren. Dass die Aufgabe nicht einfach ist, das war von Anfang an klar."

Fakt ist, dass der einst so ruhmreiche HSV nunmehr seit 662 Minuten in der Liga auf einen Treffer (Vereinsminusrekord) wartet und erstmals in seiner Historie nach neun Spieltagen ohne Sieg ist.

Zudem kassierten die Rothosen in der laufenden Saison bereits mehr Platzverweise (drei) als sie Punkte geholt (zwei) oder eigene Tore erzielt haben (auch zwei).

Adler: "Müssen einfach weitermachen"

Zwei Treffer nach neun Spieltagen - eine so erfolglose Mannschaft gab es in der Bundesliga-Historie noch nie. Auch Torwart René Adler fällt nicht mehr allzu viel ein: "Wir müssen einfach weitermachen, wir können ja nicht aufhören zu spielen."

Für HSV-Profi Matthias Ostrzolek, der sich vom Referee deutlich benachteiligt fühlte, hatte eine Spielszene besonders viel  Brisanz: "Wir gehen durch ein dummes Tor in Rückstand. Es gab eine Aktion, wo der Marco Höger Gelb-Rot bekommen muss. Ich verstehe den Schiedsrichter nicht, wieso das jetzt auf einmal kein taktisches Foul ist."

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