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FC Bayern München: Bayern-Spieler lachen über Arjen Robben

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Sauer wegen Auswechslung  

Deshalb lachte die ganze Bayern-Bank über Robben

21.03.2017, 08:36 Uhr | df, dpa

Ziel des Spotts seiner Mitspieler: Bayern-Star Robben nach seiner Auswechslung. (Screenshot: imago)
Die ganze Bank lacht über Robben

Arjen Robben ärgert sich tierisch über seine Auswechslung im Spiel der Bayern bei Gladbach.

Ziel des Spotts seiner Mitspieler: Bayern-Star Robben nach seiner Auswechslung. (Quelle: Omnisport/imago)


Arjen Robben ärgert sich tierisch über seine Auswechslung im Spiel der Bayern bei Gladbach. Dass er deshalb mit Trainer Carlo Ancelotti aneinandergerät, sorgt unter seinen Kollegen für Spott und Erheiterung.

Solche Szenen sieht man nicht oft auf der Bank des FC Bayern München: Fünf Minuten vor Ende des Bundesliga-Spiels in Mönchengladbach sitzt Arjen Robben mit griesgrämiger Miene auf seinem Platz und fasst sich verärgert an die Nase.

Zu seiner Seite kringeln sich Jérôme Boateng und Franck Ribéry vor Lachen, stupsen sich feixend gegenseitig an und zeigen auf den bedröppelt wirkenden Robben. Selbst der sonst so seriöse Xabi Alonso kann sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Was war passiert? Kurz zuvor hatte Trainer Carlo Ancelotti Robben beim Stand von 1:0 für Bayern vom Platz geholt. Der Niederländer war über seine Auswechslung gar nicht begeistert.

Wutschnaubender Marsch zum Trainer

Beim energischen Abklatschen mit seinem Ersatz Renato Sanches an der Seitenlinie deutete sich Robbens Empörung bereits an. Anschließend marschierte der 33-Jährige wutschnaubend auf seinen Trainer zu und schlug Ancelottis ausgestreckte Hand zur Seite.

Der Trainer nahm die Szene mit ähnlich viel Humor wie Robbens Mitspieler. "Ich glaube, ich war auch nicht glücklich, als ich ausgewechselt worden bin. Ich kann damit sehr gut leben", sagte Ancelotti.

Robben geriet am Spielfeldrand kurz mit Ancelotti aneinander. (Quelle: imago)Robben geriet am Spielfeldrand kurz mit Ancelotti aneinander. (Quelle: imago)

"Da sieht man halt, dass in ihm das Feuer noch brennt", sagte Thomas Müller über Robbens Gefühlsausbruch. "Fußballer sind auch nur Menschen. Es ist schön, dass es bei uns trotz 13 Punkten Vorsprung noch so kribbelt."

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