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Fährmann motzt nach Niederlage gegen FCB: "Benachteiligt!"

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Nach 0:3 gegen Bayern  

Fährmann wütet: "Wir sind keine Robben"

20.09.2017, 13:15 Uhr | DED, t-online.de, sid

Fährmann motzt nach Niederlage gegen FCB: "Benachteiligt!". Diskussionen beim Elfmeter nach dem Videobeweis: Torhüter Ralf Fährmann (v. l.), Guido Burgstaller, Schiedsrichter Marco Fritz. (Quelle: imago/DeFodi)

Diskussionen beim Elfmeter nach dem Videobeweis: Torhüter Ralf Fährmann (v. l.), Guido Burgstaller, Schiedsrichter Marco Fritz. (Quelle: DeFodi/imago)

Das war ein Ausrufezeichen des Rekordmeisters! Der FC Bayern München gewann das Topspiel des fünften Spieltags mit 3:0 beim FC Schalke. S04-Kapitän Ralf Fährmann brachte aber vor allem der Videobeweis auf die Palme. Nach Schlusspfiff wütete der Torwart los. 

Robert Lewandowski per Handelfmeter (24.), James Rodriguez mit seinem ersten Pflichtspieltor für die Münchener (29.) und Arturo Vidal (75.) sorgten für den deutlichen Erfolg gegen die Schalker, die ihre höchste Niederlage unter dem neuen Trainer Domenico Tedesco kassierten.

"James ist noch nicht bei 100 Prozent"

"Es war eine gute Leistung von Anfang bis Ende," sagte FCB-Trainer Carlo Ancelotti nach der Partie. "Wir haben mit hoher Intensität gespielt und kompakt verteidigt. James hat sehr gut gespielt, sehr mannschaftsdienlich mit guten Kombinationen, physisch ist er aber noch nicht bei 100 Prozent."

Sein Gegenüber Tedesco  stellte seiner Mannschaft trotz der Pleite kein schlechtes Zeugnis aus: "Wir hatten einige Ballgewinne und Torchanchen, haben aber trotzdem verdient verloren, weil Bayern sehr ballsicher war. Da war es schwierig, Zugriff zu kriegen. Wir haben einige Kilometer abgespult, die Mannschaft war sehr leidenschaftlich, aber wir haben kein Tor erzielt."

Fährmann muss retten – und rastet aus

Die Schalker kämpften vor 62.271 in der ausverkauften Arena zwar vorbildlich, wurden durch druckvolle und gedankenschnelle Gäste aber klar beherrscht. Schon vor dem 0:1 musste Schalke-Schlussmann Ralf Fährmann mit Klasseparaden gegen Sebastian Rudy (8.) und Thomas Müller (10.) klären. Die Führung durch Lewandowski per Handelfmeter kam durch den Videobeweis zustande. James hatte Naldo vor die Hand geflankt, Referee Marco Fritz zog seinen Kollegen Bastian Dankert in Köln zurate – und zeigte auf den Punkt.

Fährmann wütend: "Wenn man so ein Bein gestellt bekommt, tut es weh. Es ist total zum Kotzen." Vor der Saison sei ihnen erklärt worden, dass es nicht als Handspiel gewertet werde, wenn der Ball vom eigenen Fuß an die Hand gelenkt worden sei, berichtete Fährmann. "Das Perverse ist, dass wir in Hannover für eine ähnliche Situation kein Handspiel bekommen haben", sagte der Keeper weiter: "Wir fühlen uns total benachteiligt."

Schon auf dem Spielfeld hatte Fährmann die Entscheidung lautstark und gestenreich kritisiert. "Wir sind doch Menschen und haben Arme, wir können doch nicht wie eine Robbe da reinrutschen", meinte er weiter.

Tedescos Risiko wird nicht belohnt

Nach der Pause behielten die Bayern die Kontrolle, die Königsblauen kamen meistens einen Schritt zu spät – und kassierten beinahe früh das 0:3. Wiederum auf Zuspiel von James, der überall auf dem Platz zu finden war, traf Müller per Kopf nur den Pfosten (51.).

In der 57. Minute setzte Schalkes Trainer Domenico Tedesco alles auf eine Karte und brachte für den erst 19 Jahre alten Startelfdebütanten Weston McKennie als zweite Spitze Breel Embolo. Angeführt von Leon Goretzka stemmten sich die Gastgeber gegen die Niederlage, doch unter anderem auch der von den Bayern umworbene Nationalspieler hatte mit einem Schuss knapp neben das Tor (59.) Pech.

Guido Burgstaller (66.) fand freistehend im starken Ulreich seinen Meister, ehe Vidal dann endgültig alles klar machte.

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