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Nullnummer gegen Hertha: Werder Bremen bleibt auf Relegationsplatz

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Nullnummer gegen Hertha  

Werder verpasst den Befreiungsschlag

28.01.2018, 11:42 Uhr | dpa

Nullnummer gegen Hertha: Werder Bremen bleibt auf Relegationsplatz. Jeromé Gondorf: Dem Mittelfeldspieler droht mit Werder ein nervenaufreibender Abstiegskampf. (Quelle: dpa/Carmen Jaspersen)

Jeromé Gondorf: Dem Mittelfeldspieler droht mit Werder ein nervenaufreibender Abstiegskampf. (Quelle: Carmen Jaspersen/dpa)

Mit einem Sieg hätten die Bremer den Relegationsplatz verlassen können. Doch sie scheitern erneut an ihrer Chancenverwertung – und haben zum Schluss auch Glück.

Werder Bremen hat einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf verpasst. Die Norddeutschen trennten sich im Samstagabendspiel der Fußball-Bundesliga 0:0 von Hertha BSC und bleiben mit einem Punkt vor dem Hamburger SV auf dem Relegationsplatz. Hertha steht nach dem Remis auf Rang elf.

Einen Treffer des Bremers Maximilian Eggestein in der zehnten Minute erkannte Schiedsrichter Bastian Dankert nach Rücksprache mit Videoassistent Jochen Drees wieder ab. Thomas Delaney hatte den Berliner Fabian Lustenberger zuvor im Mittelfeld gefoult.

Schwaches Niveau

Es sollte für lange Zeit der letzte Aufreger in einer ganz schwachen Bundesliga-Partie sein. Werder agierte zwar optisch überlegen, war spielerisch aber zu limitiert, um für Gefahr zu sorgen. Und die Berliner waren ganz offensichtlich nur an die Weser gereist, um das 0:0 von der ersten bis zur 90. Minute zu verwalten. Torgefährlich wurde das Dardai-Team vor der Pause nicht ein einziges Mal. Werder hatte nur noch eine Chance. Kurz vor der Pause ging ein Schuss von Max Kruse knapp über das Berliner Tor.

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Auch nach dem Seitenwechsel sahen die 40.030 Zuschauer eine Partie auf sehr mäßigem Niveau. Hertha kam durch Salomon Kalou zu einer halben Chance (49.), Werder wurde lange Zeit überhaupt nicht mehr gefährlich. Der frühere Nationalspieler Kruse mühte sich als einzige Spitze zwar redlich, war aber viel zu oft auf sich allein gestellt. Der von Kohfeldt auf den linken Flügel versetzte Zlatko Junuzovic kam auf dieser Position überhaupt nicht zurecht. Auch der Rest des grün-weißen Teams ließ jeglichen Einfallsreichtum vermissen.

Beide Teams vergeben beste Chancen

Auf der Gegenseite hatte der Ex-Bremer Davie Selke einen ganz schwachen Tag erwischt und fiel nur einmal auf, als er kurz nach der Pause die Gelbe Karte sah, weil er die schnelle Ausführung eines Bremer Freistoßes verhindern wollte. Nach 66 Minuten nahm Pal Dardai den Angreifer vom Platz und brachte Vedad Ibisevic.

Ein Wechsel, der sich wenige Sekunden später fast schon ausgezahlt hätte: Nach einer Hereingabe von Valentino Lazaro kam der Bosnier im Strafraum frei an den Ball, schoss aber über das Tor. Werder versuchte in der Schlussphase zwar noch einmal, Druck aufzubauen. Die beste Chance vergab aber Theodor Gebre Selassie, der per Kopf an Hertha-Torwart Thomas Kraft scheiterte (74.), Gondorfs Nachschuss streifte den Pfosten. Eggesteins Schuss wurde Sekunden vor dem Abpfiff auf der Linie geblockt.

Quelle und weiterführende Information:
- dpa
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