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Champions League: FC Bayern München hat das Glück des Tüchtigen

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Gruppe F - Bayern München  

FC Bayern hat das Glück des Tüchtigen

18.09.2008, 10:55 Uhr | t-online.de

Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann (Foto: imago)Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann (Foto: imago) "Am Ende zählt das Ergebnis", heißt eine alte Fußballweisheit. Wenn sich der FC Bayern München an diesem gern zitierten Satz misst, dann kann der deutsche Rekordmeister mit seinem Comeback in der Champions League zufrieden sein. 1:0 bei Steaua Bukarest gewonnen und gleich die Tabellenführung in Gruppe F übernommen, da die Gruppengegner Lyon und Florenz sich unentschieden trennten.

Dass es "ein bisserl Glück" (Bayern-Manager Uli Hoeneß) bedurfte, die drei Punkte mit nach München zu nehmen, wissen sie alle an der Isar. Die Freude über den gelungenen Start nach 524 Tagen Abstinenz in der Königsklasse trübt das jedoch nicht.

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Lob vom Kaiser

"Wir sind total zufrieden mit dem Ergebnis", frohlockte der Vorstands-Vorsitzende Karl-Heinz Rummenigge. Auch Präsident Franz Beckenbauer konnte der Partie viel Positives abgewinnen: "Der Sieg war unheimlich wichtig, darauf kann man aufbauen. Bis zur Pause war die Leistung sehr ordentlich." Doch die zahlreichen Chancen und zwei Pfostenschüsse der rumänischen Gastgeber sind den Bayern-Verantwortlichen natürlich nicht entgangen. "Wir haben uns das Leben ein bisschen selbst schwer gemacht", gestand Trainer Jürgen Klinsmann ein und fügte an: "Ein bisschen Glück gehört auch dazu, aber das hat nur der Tüchtige."

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Defensive in Bedrängnis

Doch wie die zweite Halbzeit offenbarte, darf man sich in der Champions League auf Tüchtigkeit alleine nicht verlassen. Die spielerische Leichtigkeit der ersten 45 Minuten ließ der FC Bayern vermissen und geriet ein ums andere Mal arg in Bedrängnis. Dass der Ausgleich nicht fiel, war in erster Linie der mangelnden Chancenverwertung der Bukarester Offensive zu verdanken. Die Hintermannschaft der Klinsmann-Elf machte oftmals einen nicht sattelfesten Eindruck, so dass die Bayern-Bank geschlossen aufatmete, als Schiedsrichter Larsen nach vier langen Nachspielminuten das Spiel abpfiff.

Toni schwärmt von Champions-League-Hymne

Auch den Akteuren war die Erleichterung deutlich anzumerken. "Es war auf einem schwierigen Platz ein harten Kampf bis zum Ende, der uns drei wichtige Punkte gebracht hat. Wir sind aggressiv ins Spiel gegangen, haben viele Zweikämpfe gewonnen und dann das Tor gemacht. Darauf können wir stolz sein", so Torschütze Daniel van Buyten. Seine Premiere in Europas höchster Spielklasse war für FCB-Stürmer Luca Toni ein ganz besonderes Erlebnis: "Für mich war es ein toller Moment, das erste Mal die Champions-League-Hymne gehört zu haben. Ich hoffe, ich höre sie noch sehr oft.“

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