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Champions League: Werder Bremen geht gegen Athen unter

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Champions League - Gruppe B  

Bremen geht gegen Athen unter

04.11.2008, 21:31 Uhr | t-online.de, dpa

Torwart Tim Wiese hatte keinen schönen Abend. (Foto: dpa)Torwart Tim Wiese hatte keinen schönen Abend. (Foto: dpa) Werder Bremen hat im Kampf um den Einzug ins Champions-League-Achtelfinale eine bittere Pleite kassiert. Gegen Panathinaikos Athen verloren Diego & Co. deutlich mit 0:3 (0:0) und rutschten in der Tabelle der Gruppe B auf den letzten Platz.

Evangelos Manzios (58.), Giorgos Karagounis (70.) und Alexandros Tziolis (83.) erzielten vor 36.000 Zuschauern im Bremer Weserstadion die Tore für die Griechen. Die Hanseaten drohen nun sogar den für die UEFA-Cup-Qualifikation berechtigenden dritten Platz zu verpassen. Bremen darf sich in den verbliebenen Partien in Famagusta und gegen Inter Mailand keine Niederlage mehr leisten.

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Diego findet nicht ins Spiel

Drei Tage nach dem überzeugenden 5:1-Kantersieg in der Bundesliga gegen Hertha BSC Berlin waren die Platzherren nicht wiederzuerkennen. Ohne den gelbgesperrten Torsten Frings fehlte es im Bremer Mittelfeld an der nötigen Ordnung, zudem hatte der Brasilianer Diego einen schwachen Tag erwischt und konnte den Aktionen seines Teams nur selten Impulse verleihen.

30-Meter-Freistoß trifft die Bremer Latte

Die Gäste hingegen, die bei einem Unentschieden oder einer Niederlage aus dem Rennen gewesen wären, agierten ballsicher im Mittelfeld und fuhren speziell in der zweiten Halbzeit immer wieder gefährliche Konter. Schon in der 13. Minute hätten sie in Führung gehen können, als ein Freistoß von Karagounis aus fast 30 Metern Entfernung an die Querlatte klatschte.

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Pizzaro kann sich nicht in Szene setzen

Unter dem ungeordneten Bremer Mittelfeldspiel litt auch die Offensive der Norddeutschen, die vor drei Jahren an gleicher Stelle denselben Gegner noch 5:1 besiegt hatten. Insbesondere der Peruaner Claudio Pizarro konnte sich überhaupt nicht in Szene setzen, sein Nebenmann Markus Rosenberg war noch einer der bemühtesten Bremer, doch in den meisten Szenen fast völlig auf sich allein gestellt.

Müde Schlussoffensive ohne Torgefahr

Selbst nach dem zweiten Gegentreffer brachte die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf nur noch eine müde Schlussoffensive ohne klare Torchancen zustande. Das Team des niederländischen Trainers Henk ten Cate hingegen konnte sich in den letzten Minuten darauf beschränken, die harmlosen Werder-Attacken abzuwehren und legte sogar noch nach. Das 80 Minuten lang erstaunlich genügsame Bremer Publikum verlor die Geduld verloren und verabschiedete die Spieler mit schrillen Pfiffen in die Kabine. Lediglich der engagierte Rosenberg sowie mit Abstrichen Kapitän Frank Baumann erreichten zumindest annähernd Normalform. Karagounis und Mantzios waren die stärksten Akteure beim 22-maligen griechischen Meister.

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