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Champions League  

Premier-League-Klubs werden immer dominanter

12.03.2009, 10:42 Uhr | sid, t-online.de, dpa

ManU-Stars Ronaldo (li.) und Rooney feiern Einzug ins Viertelfinale. (Foto: Reuters)ManU-Stars Ronaldo (li.) und Rooney feiern Einzug ins Viertelfinale. (Foto: Reuters) England ist im europäischen Klub-Fußball weiterhin das Maß aller Dinge. Nach dem FC Liverpool und Ballack-Klub FC Chelsea qualifizierten sich auch der FC Arsenal und Titelverteidiger Manchester United für die Runde der letzten Acht in der Champions League. Damit haben bereits zum zweiten Mal hintereinander sämtliche Vertreter der Premier League das Viertelfinale in der Königsklasse erreicht und dokumentieren einmal mehr die außergewöhnliche Stärke des englischen Klubfußballs.

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Zwei Klubs aus Spanien noch dabei

Neben den Top-Klubs von der Insel haben sich noch mit dem FC Barcelona und dem FC Villareal zwei spanische Teams qualifiziert. Portugals Vertreter FC Porto und der FC Bayern München komplettieren das Viertelfinale am 7./8. und 14./15. April.

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Top Four unter sich

Bereits im Vorjahr gelang Chelsea, Liverpool, Manchester United sowie Arsenal London der Einzug ins Viertelfinale. Lediglich die Tatsache, dass mit Arsenal und Liverpool zwei Teams im Viertelfinale direkt aufeinandertrafen, verhinderte wohl eine rein englische Veranstaltung im Halbfinale. Den Titel sicherte sich letztlich Manchester United mit einem Erfolg im Elfmeterschießen gegen den FC Chelsea.

2004 letztmals Finale ohne englischen Klub

Im Jahr 2004 gab es das letzte Endspiel in der Champions League ohne englische Beteilung. In Gelesenkirchen holte sich der FC Porto mit einem 3:0-Erfolg gegen den AS Monaco die Trophäe. Anschließend begann die Dominanz der Premier-League-Klubs immer erdrückender zu werden. Immerhin konnten 2006 mit dem FC Barcelona (gegen Arsenal London) und 2007 der AC Mailand (gegen Liverpool) zwei nicht-englische Vereine im letzten Moment den totalen Triumph der Premier-League-Klubs stoppen.

Blatter übt Kritik

Doch spätestens nachdem im vergangenen Jahr das Finale eine rein englische Veranstaltung war und auch in diesem Jahr erneut die Top Four sich keine Blöße gaben, droht dem europäischen Klubfußball in der Zukunft ab dem Halbfinale eine rein englische Meisterschaft. Kein Wunder, dass sogar FIFA-Boss Jospeh S. Blatter kürzlich die Entwicklung in England kritisierte. "Die Premier League ist definitiv die stärkste Liga der Welt. Dies hat aber derart Überhand genommen, dass die anderen Ligen Schwierigkeiten haben, mitzuhalten“, sagte der 72-Jährige.

ManU stellt Europacup-Rekord auf

Die englische Dominanz verdeutlicht auch der Rekord, den Manchester United mit dem 2:0-Sieg gegen Inter Mailand im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League aufgestellt hat. Der englische Meister ist nun seit 21 Europapokal-Spielen ungeschlagen und überbot damit die gemeinsam mit Juventus Turin gehaltene alte Bestmarke. Der italienische Rekordmeister Juve hatte zwischen 1970 und 1972 insgesamt 20 Partien ohne Niederlage hingelegt. Manchesters letzte Niederlage auf europäischer Bühne war das 0:3 beim AC Mailand im Halbfinal-Rückspiel der Champions League am 2. Mai 2007. United baute zudem seinen Heimrekord in der Königsklasse aus. Das 2:0 gegen Inter war bereits das 19. Spiel in Folge in Old Trafford ohne Niederlage.

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