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Spanische Vorwürfe gegen Schiedsrichter Stark

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FC Barcelona - FC Chelsea  

Spanische Vorwürfe gegen Schiedsrichter Stark

29.04.2009, 13:04 Uhr | dpa

Barcelonas Trainer Josip Guardiola kritisiert Schiedsrichter Stark. (Foto: imago)Barcelonas Trainer Josip Guardiola kritisiert Schiedsrichter Stark. (Foto: imago) Barcelonas Trainer Josep Guardiola hat dem deutschen Schiedsrichter Wolfgang Stark eine Mitschuld an dem mageren 0:0 seiner Mannschaft im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Chelsea gegeben.

Nach Ansicht Guardiolas hätte Stark Michael Ballack im Anschluss an ein Foul gegen Barcas Andres Iniesta kurz vor Ende der Partie mit einer Gelb-Roten Karte des Feldes verweisen müssen. Ballack hatte bereits in der ersten Hälfte nach einem harten Einsteigen die Gelbe Karte gesehen.

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Chelsea-Coach Hiddink: "Man hätte Elfer geben können"

"Der Vorfall mit Andres war skandalös. Er war auf dem Weg in den Strafraum und Richtung Tor. Es war eine klare Gelbe Karte. Insgesamt kann es nicht sein, dass das Team, das versucht nach vorne zu spielen, genauso viele Gelbe Karten bekommt, wie die Mannschaft, die nur Foul spielt", sagte der verärgerte Guardiola. Zudem verweigerte Stark den Katalanen in der 74. Minute einen Strafstoß. In der Szene hatte Chelsea-Verteidiger Jose Bosingwa den Franzosen Thierry Henry gehalten. "Da muss man ehrlich sein. Da hätte man Elfmeter geben können", sagte sogar Chelsea-Teammanager Guus Hiddink.

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Xavi: "Es schreit zum Himmel"

Auch die Spieler stimmten in die Kritik am Unparteiischen mit ein. Sie legten ihm zur Last, seinem Landsmann Michael Ballack eine Gelb-Rot Karte erspart und die harte Spielweise Chelseas geduldet zu haben. "Es schreit zum Himmel", beklagte sich Barça-Regisseur Xavi nach Presseberichten. "Man redet ständig vom Fair Play, aber dann lässt man Fouls durchgehen, die schlichtweg skandalös sind." Mittelfeldspieler Andrés Iniesta ergänzte: "Hört mir auf mit dem Schiedsrichter! Er hat Ballack die zweite Gelbe Karte nicht gezeigt, weil er es nicht wollte."

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